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Das sogenannte "Hofer Sommervergnügen" ist gestartet. Über die Innenstadt verteilt stehen bis Ende August Fahrgeschäfte und Imbissbuden. Das Volksfest gibt es wegen des Coronavirus nicht.

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Statt Volksfest: Das "Hofer Sommervergnügen" ist gestartet

Das sogenannte "Hofer Sommervergnügen" ist gestartet. Über die Innenstadt verteilt stehen bis Ende August Fahrgeschäfte und Imbissbuden. Die Ausfälle der Schausteller sollen so kompensiert werden. Das Volksfest gibt es wegen des Coronavirus nicht.

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Von
  • Annerose Zuber

"Eine Runde Glück im Riesenrad": Unter diesem Motto kann man die Stadt aus einer ungewöhnlichen Perspektive erkunden. Das Riesenrad ist die Attraktion des sogenannten "Hofer Sommervergnügens".

"Sommervergnügen" soll Ausfall des Hofer Volksfests kompensieren

In der ganzen Stadt verteilt stehen Autoscooter, Kinderkarusselle und andere Fahrgeschäfte. Dazu Stände mit Zuckerwatte, gebrannten Mandeln und herzhaften Spezialitäten. "Das ,Hofer Sommervergnügen' ist kein Ersatz fürs Volksfest. Aber wir wollen damit den Bürgern und Besucher ein Stück Lebensfreude bieten und auch die Schausteller und Geschäftsleute unterstützen, die ja coronabedingt Ausfälle hatten“, sagt Eva Döhla (SPD), Oberbürgermeisterin der Stadt Hof, bei einer Pressefahrt im 30 Meter hohen Riesenrad.

"Sommervergnügen": Fahrgeschäfte auf vielen Plätzen in der Hofer Innenstadt

Die verschiedenen Stationen des "Hofer Sommervergnügens" sind auf mehreren Plätzen in der gesamten Innenstadt verteilt – und zwar bis Ende August. Damit dauert das "Sommervergnügen" wesentlich länger als das Hofer Volksfest normalerweise geht.

Stadtwerke bieten Sonderticket zur Fahrt durch Hof

Die verschiedenen Attraktionen des "Hofer Sommervergnügens" lassen sich nicht nur gut bei einem Stadt-Spaziergang erkunden, sondern auch ganz bequem mit dem Bus. Die Stadtwerke bieten an allen Samstagen im August ein Sonderticket an: Dann kostet eine Fahrt pro Person einen Euro. Details zu den einzelnen Stationen des "Hofer Sommervergnügens" gibt es hier.

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In Hof startet das sogenannte "Hofer Sommervergnügen". Über die Innenstadt verteilt stehen bis Ende August Fahrgeschäfte und Imbissbuden. Die Ausfälle der Schausteller sollen so kompensiert werden. Das Volksfest gibt es wegen des Coronavirus nicht.

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