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Start der Skisaison im Allgäu - letzte Vorbereitungen laufen | BR24

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© BR/Rupert Waldmüller

Für Alfred Fink ist es ein Traumjob - er ist für die Skipisten zuständig

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Start der Skisaison im Allgäu - letzte Vorbereitungen laufen

Auf diesen Moment haben viele Wintersportler im Allgäu sehnsüchtig gewartet: An diesem Wochenende starten viele Skigebiete in die Saison. Reporter Rupert Waldmüller war bei den letzten Vorbereitungen auf dem Nebelhorn dabei.

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Die Lifte an Fellhorn, Kanzelwand und Ifen, in Bolsterlang, Pfronten und Eschach laufen ab Freitag, 14.12. Am Samstag, 15.12., kommen dann Grasgehren, Balderschwang, Oberjoch, Unterjoch und die Alpspitzbahn in Nesselwang dazu. Und auch am Nebelhorn startet am Samstag die Skisaison.

Wie der Schnee auf die Nebelhorn-Pisten kommt

Der Job von Alfred Fink ist es, die Pisten vorzubereiten. Dazu sitzt er am Steuer seiner 400 PS starken Pistenraupe und pflügt durch den Schnee oben am Nebelhorn. Mit den roten Ungetümen schieben er und seine beiden Walzen-Fahrer-Kollegen wahre Schneemassen auf die Pisten. Im Sommer fährt Alfred Fink Bagger, im Winter Pistenraupe am Nebelhorn. Seit 40 Jahren. Für ihn der schönste Job der Welt.

Zeitdruck vor dem Beginn der Skisaison

Oben auf 2.000 Metern liegt schon gut Schnee – rechtzeitig zum Saisonstart hat es noch geschneit. Alfred Spötzl, der technische Leiter der Nebelhornbahn, ist zuversichtlich, dass zum Saisonstart alles reibungslos klappt. Bis die ersten Skifahrer in der Früh über die Pisten brettern können, liegt aber noch viel Arbeit vor dem Team im Skigebiet. Buchstäblich bis zur allerletzten Minute.

Die Schnee-Erzeuger laufen Tag und Nacht. Erst auf die letzte Minute wird das Finish gemacht. Das ist jedes Jahr die gleiche Herausforderung, dass dann am letzten Tag auch alles fertig ist. Alfred Spötzl, technischer Leiter der Nebelhornbahn

Die Wintersportler unten im Tal – Einheimische wie Touristen – können es jedenfalls kaum mehr erwarten.