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Bildrechte: pa/Jens Niering

Trotz Geisterspielen zieht der SSV Jahn Regensburg beim Neujahrsempfang eine positive Bilanz der bisherigen Saison in der 2. Fußballbundesliga.

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SSV Jahn rechnet mit "schwarzer Null"

Der SSV Jahn Regensburg zieht eine positive Bilanz der bisherigen Saison in der 2. Fußballbundesliga. Trotz einer Saison mit Geisterspielen geht der Jahn von einer "schwarzen Null" am Saisonende aus.

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Thomas  MuggenthalerThomas MuggenthalerBR24 SportBR24 Sport

Der SSV Jahn Regensburg zieht eine positive Bilanz der bisherigen Fußballsaison. Anlässlich des Neujahrsempfangs, der wegen der Coronakrise nur digital als Livestream stattfand, zeigt sich der Vorstandsvorsitzende Hans Rothammer zufrieden mit dem Verlauf der bisherigen Spielzeit in der 2. Bundesliga.

Bis zu 20 Millionen Euro Etat

Der Etat in dieser Saison wird je nach Verlauf der Coronakrise zwischen 17 und 20 Millionen Euro liegen. Trotz einer Saison mit Geisterspielen wird der Jahn wohl keine roten Zahlen schreiben, so der Vorstandsvorsitzende Hans Rothammer. Er geht davon aus, dass am Ende der Spielzeit eine "schwarze Null" steht.

Keine Neuverpflichtungen im Winter

Auch die sportliche Bilanz kann sich sehen lassen, so Rothammer: Der SSV Jahn steht mit 28 Punkten nach 18 Spielen auf Platz acht und das Ziel Klassenerhalt ist in greifbarer Nähe. Auf Neuverpflichtungen in der Winterpause hat der Jahn verzichtet. Allerdings würde sich Rothammer wünschen, dass der SSV Jahn nach einer Niederlagenserie vor Weihnachten erfolgreich aus der Winterpause kommt. Um Punkte spielt der SSV Jahn wieder am Sonntag, und zwar beim SV Sandhausen.

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