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Sprengstoffalarm: Polizei Vilsbiburg evakuiert | BR24

© pa/Ralph Goldmann

Ein Absperrband der Polizei (Symbolbild)

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    Sprengstoffalarm: Polizei Vilsbiburg evakuiert

    Ein Mann war am Wochenende bei der Polizei Vilsbiburg erschienen und gab an, Sprengstoff in seinem Auto zu haben. Weil er dieses vor der Wache geparkt hatte, wurden das Gebäude evakuiert und die Straße gesperrt. Am Ende war es eine Verwechslung.

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    Wegen Sprengstoffalarms mussten am Wochenende das Dienstgebäude der Polizei Vilsbiburg (Lkr. Landshut) geräumt und die angrenzende Straße gesperrt werden. Das teilte die Polizei Vilsbiburg am Montag mit. Letztendlich konnte Entwarnung gegeben werden und niemand wurde verletzt.

    Pulver in Eimern zur Polizei gebracht

    Ein 49 Jahre alter Mann war in die Polizeiinspektion gekommen und teilte mit, er habe in seinem Kofferraum Eimer mit Schwarzpulver und Karbid. Er wollte sich laut Polizei erkundigen, was er damit tun solle. Weil Schwarzpulver ein Sprengmittel und Karbid in Verbindung mit Wasser hoch entzündbar ist, wurden Spezialisten aus dem Landeskriminalamt hinzugezogen.

    LKA-Spezialisten untersuchten Pulver

    Zwei Stunden später gab die Technische Sondergruppe Entwarnung: Es handelte sich um keine explosiven Stoffe. Der 49-Jährige hatte sie aufgrund der Ähnlichkeit verwechselt, so die Polizei.

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