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Spektakuläre Rettungsaktion: Radlader aus Kiesweiher geborgen | BR24

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Ein Radlader kippte in einenen Kiesweiher und niemand konnte sagen: war noch jemand in der Kabine? 100 Einsatzkräfte bemühten sich um Klarheit.

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Spektakuläre Rettungsaktion: Radlader aus Kiesweiher geborgen

Im Landkreis Dingolfing-Landau ist am Montag ein 21 Tonnen schwerer Radlader in einem Kiesweiher untergegangen. Der Fahrer konnte sich in letzter Sekunde retten. Die Bergung dauerte Stunden.

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Großeinsatz von Wasserwacht, Rettungsdienst und Feuerwehren im niederbayerischen Landkreis Dingolfing-Landau: Dort ist am Montag ein 21 Tonnen schwerer Radlader in einem Kiesweiher versunken. Der Fahrer konnte sich in letzter Sekunde retten und erlitt einen Schock.

Im versunkenen Radlader brennt noch Licht

Der Radlader lag in rund fünf Metern Tiefe am Grund des Kiesweihers. Nach Angaben eines Tauchers brannte sogar noch Licht. Die Bergung dauerte mehrere Stunden. Neben den rund 100 Frauen und Männern von Wasserwacht, BRK und Feuerwehren waren auch etwa 20 Taucher im Einsatz.

Polizei leitet Ermittlungen gegen Fahrer ein

Laut Polizei war der 54-jährige Fahrer des Radladers mit seinem Gefährt aus Unachtsamkeit zu nahe an das abschüssige Ufer heran- und vorwärts ins Wasser gefahren. Der Mann konnte sich noch selbst befreien und blieb unverletzt. Weil bei dem Unfall Öl und Diesel in das Wasser gelangt sind, wird gegen den Fahrer des Laders jetzt wegen Verdachts der fahrlässigen Gewässerverunreinigung ermittelt.

© Wasserwacht Arnstorf

Die Bergung des Radladers dauerte mehrere Stunden. Einige Taucher waren im Einsatz.

© Wasserwacht Arnstorf

Der 21 Tonnen schwere Radlader musste wieder aus dem Weiher gezogen werden.

© Wasserwacht Arnstorf

Weil bei dem Unfall Öl und Diesel in das Wasser gelangt sind, wird gegen den Fahrer des Laders jetzt ermittelt.