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Söders Neujahrsempfang: Händeschütteln im Akkord | BR24

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Zum ersten Mal hat Markus Söder als Ministerpräsident zum Neujahrsempfang in der Münchner Residenz geladen. In seiner Rede gedachte der CSU-Politiker auch der Helfer und Betroffenen des heftigen Schneefalls.

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Söders Neujahrsempfang: Händeschütteln im Akkord

1.500 Gäste, Promis, Geschäftsleute, Politiker, aber auch viele Ehrenamtliche sind gekommen zum Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten. Markus Söder führt dabei eine alte Tradition wieder ein.

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Teilweise anderthalb Stunden sind die Gäste angestanden zum Defilee beim Neujahrsempfang, um Ministerpräsidenten Markus Söder die Hand zu schütteln. Eine Tradition, die sein Vorgänger Seehofer vor zwei Jahren abgeschafft hatte – um den Empfang kommunikativer zu machen, hieß es damals.

Söder hat das Defilee jetzt wiedereingeführt. Es sei eine Wertschätzung, so Söder. Wer einen besonderen Neujahrsgruß überbringen möchte, dem gebe er seine Wertschätzung und "es gibt so viele Ehrenamtliche, die haben das wirklich verdient".

Söder hält eine kurze Rede

Neben denen sind auch wieder viele Promis gekommen, Geschäftsleute, Verbandsfunktionäre, Kirchenvertreter und natürlich Politiker. Rund 1.500 Gäste. Der Kaisersaal in der Residenz, in dem Söder nach dem Defilee seine Rede hält, ist komplett voll. Da ist es bereits 21.00 Uhr, Ministerpräsident Söder stand knapp drei Stunden auf den Beinen – Händeschütteln im Akkord.

Bei seiner Rede hält er sich kurz. Seine Gedanken seien auch bei denen, die gerade keine Chance gehabt hätten, heute hierher zu kommen, weil sie im Schneechaos steckten. Und er denke an die vielen Helfer vor Ort.

Einstimmung auf die Europawahl

Söder betonte außerdem, in diesem neuen Jahr stehe eine besondere Herausforderung an: Die Europawahl. Die sei anders als frühere Europawahlen. "Diesmal steht dieses Europa in der Grundidee zur Bewährung an." Manche würden davon träumen, dass die Idee einer gemeinschaftlichen europäischen Union abgelöst werden könnte durch Kleinstaaterei und nationale Egoismen.

Deshalb gehe es bei der Europawahl darum, "ob die großartige Idee, die Frieden, Freiheit und eine Antwort auf die Globalisierung für uns alle bietet, ob wir die retten, ob wir die stärken können, oder ob am Ende ganz Europa und jeder einzelne von uns verliert."

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Das Jahr ist noch jung und schon pulsiert der erste Höhepunkt des politisch-gesellschaftlichen Lebens in Bayern. Rund 1.700 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport und Gesellschaft kamen zum Neujahrsempfang der Staatsregierung.