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Skifahrer können Pisten nochmal unsicher machen | BR24

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Skifahren ist im Bayerischen Wald noch möglich

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    Skifahrer können Pisten nochmal unsicher machen

    Im Bayerischen Wald herrschen in den Hochlagen immer noch gute Bedingungen für Wintersportler. Während unten im Tal der Frühling einzieht, liegt am Großen Arber weiterhin ein halber Meter Schnee auf den Pisten.

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    Fast alle Lifte sind dort noch in Betrieb, ebenso die Rodelbahnen. Auch das Skizentrum Mitterfirmiansreut hat noch einen halben Meter festen Altschnee zu bieten und meldet "sehr gute Pistenverhältnisse". In Sankt Englmar (Lkr. Straubing-Bogen) kommen die Skifahrer am Predigtstuhl auf ihre Kosten, bei 15 bis 45 Zentimetern Schneehöhe. 

    Geißkopf schließt am Sonntag

    Auch am Geißkopf laufen die Lifte noch. Es liegen rund 30 Zentimeter Schnee. Aber am Sonntag soll dort Schluss sein für diesen Winter. "Die Pisten sind gut, aber es kommen zu wenig Leute. Viele haben keine Lust mehr auf's Skifahren", sagt Geißkopf-Betriebsleiter Alexander Achatz. Arber und Mitterfirmiansreut werden dagegen wohl wie jedes Jahr bis Ostern Skibetrieb machen. 

    Auch Loipen noch gespurt

    Langläufer finden in die Hochlagen immer noch gut präparierte Loipen, vor allem am Bretterschachten bei Bodenmais (Lkr. Regen), wo noch 80 Kilometer auf bis zu einem halben Meter Naturschnee gespurt sind. Auch in Mitterfirmiansreut und in Sankt Englmar sind noch Langlaufloipen präpariert.