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Ski, Langlauf, Rodeln: Was geht im Bayerischen Wald? | BR24

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In Ostbayern liegt zwar noch kaum Schnee, aber in manchen Skigebieten im Bayerischen Wald ist es schon möglich Ski und Schlitten auszuprobieren. Dementsprechend voll ist es derzeit auf dem Großen Arber oder dem Geißkopf.

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Ski, Langlauf, Rodeln: Was geht im Bayerischen Wald?

In Ostbayern liegt zwar noch kaum Schnee, aber in manchen Skigebieten im Bayerischen Wald ist es schon möglich, Ski und Schlitten auszuprobieren. Dementsprechend voll ist es derzeit auf dem Großen Arber oder dem Geißkopf.

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Bis zu 3.000 Skifahrer zieht es momentan täglich auf den Großen Arber, wo vier der sieben Lifte laufen. Ab Dienstag ist auch der Kinderskipark in Betrieb. Das ist alles nur möglich, weil die 48 Schneekanonen fast rund um die Uhr laufen. Der Naturschnee allein würde nicht reichen.

Rodeln im Kurpark

Ähnliches gilt für Mitterfirmiansreut, wo vier Lifte laufen. Am Geißkopf wird am Dienstag zumindest der Geißleinpark für Kinder aufgemacht und am Riedelberg der Kinderlift. In Sankt Englmar will ab 2. Januar der Predigtstuhl öffnen. Rodeln kann man in Sankt Englmar bereits jetzt auf einem beschneiten 150-Meter-Hang im Kurpark.

Langlaufen auf Naturschnee

Die Langläufer zieht es momentan fast alle auf den 1100 Meter hoch gelegenen Bretterschachten bei Bodenmais, wo 14 Kilometer auf Naturschnee gewalzt sind. Die Parkplätze am Bretterschachten sind bei schönem Wetter oft überlastet, das Parken auf der Straße ist nicht erlaubt. Von Bodenmais aus fährt aber halbstündlich ein Bus zum Langlaufzentrum Bretterschachten.

Gespurt sind aber auch zwei Loipen in Finsterau: die Rollerstrecke und die Buchwaldstraße. Beide wurden beschneit, ebenso ein kleines Teilstück im Langlaufgebiet Silberhütte in der Oberpfalz.

© BR / Renate Roßberger

Langlaufzentrum Bretterschachten bei Bodenmais