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Siegerin der "Landfrauenküche 2019" kommt aus Niederbayern | BR24

© BR; megaherz gmbh

Mathilde Falter-Weiderer (Mitte) kocht im Finale zusammen mit dem Schauspieler Florian Wagner das Siegermenü

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    Siegerin der "Landfrauenküche 2019" kommt aus Niederbayern

    Die Niederbayerin Mathilde Falter-Weiderer ist die Gesamtsiegerin der "Landfrauenküche 2019". Die Landfrau aus Lindberg im Landkreis Regen hat in der 11. Staffel der Sendung mit ihrem Drei-Gänge-Menü am meisten überzeugt.

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    Alle sieben Landfrauen haben ihr Wettbewerbsdinner gekocht und alle Punkte, die vergeben wurden, sind zusammengezählt. Am Montagabend wurde im großen Finale mit Florian Wagner im BR Fernsehen die Siegerin gekürt. Wie zuletzt 2017 geht der Gesamtsieg nach Niederbayern: Mathilde Falter-Weiderer aus Lindberg im Landkreis Regen ist die Gesamtsiegerin der 11. Staffel. Die Landfrau aus Niederbayern hat mit ihrem Drei-Gänge-Menü am meisten überzeugt und wurde von ihren Mitstreiterinnen beim Finale beglückwünscht. Das Geheimnis, wer beim Kochwettbewerb gewonnen hat, durfte wieder Florian Wagner lüften. Er kochte zusammen mit den Frauen noch einmal das Siegermenü.

    Mathilde Falter-Weiderer überzeugte mit ihrem Menü

    Der Sieg in der Kategorie "Beste Vorspeise" geht an die Jüngste in der Runde: Die 21-jährige Müllerin Martina Knecht aus Unterfranken servierte "Körnige Salatvariationen mit Grünkern & Quinoa" und erzielte damit die meisten Punkte bei der Bewertung der Vorspeise. Der Sieg in den anderen Kategorien – "Beste Hauptspeise" und "Beste Nachspeise" – ging an Mathilde Falter-Weiderer.

    Zum Hauptgang servierte sie ein "Rinder-Biergulasch aus der Wade mit Kräuterspätzle und buntem Gemüse". Zum Abschluss ihres Menüs verwöhnte Mathilde die anderen Landfrauen dann noch mit "Apfelkücherl mit Vanilleeis-Praline", das den Frauen so gut schmeckte, dass sie dafür die meisten Punkte in der Kategorie "Beste Nachspeise" vergaben.

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    Die sieben Landfrauen zusammen mit Florian Wagner

    Zwei besondere Herausforderungen für die Landfrauen

    Heuer hatten die Landfrauen zwei besondere Herausforderungen zu bewältigen: Zum einen war mit der Schwäbin Barbara Knötzinger zum ersten Mal eine Vegetarierin dabei. Keine ganz leichte Aufgabe, wie sich herausstellte. Zum anderen galt es diesmal bei der Fleischauswahl einiges zu beachten. Es sollten keine sogenannten "edlen" Stücke verwendet werden, sondern Teile vom Tier, die als nicht so edel gelten, aber mit einem geeigneten Rezept genauso gut schmecken. Stichwort "Nose to Tail" oder "Von der Schnauze bis zum Schwanz".

    Landfrauen repräsentieren ihre Regierungsbezirke

    Sieben Landfrauen aus den sieben bayerischen Bezirken kommen zusammen, um sich kennenzulernen und gegenseitig zu bekochen. Reihum ist jede Frau Gastgeberin für die anderen sechs Mitstreiterinnen. Die Landfrauen repräsentieren Bayern und seine sieben Regierungsbezirke auf eine sehr sympathische Art und Weise: selbstbewusst und kompetent, regional verwurzelt und offen für Neues.

    Die Frauen lassen sich nicht nur in die Töpfe schauen, sondern gewähren auch Einblick in ihr Leben und ihren Alltag. Seit 1999 strahlt das BR Fernsehen jährlich eine neue Staffel der "Landfrauenküche" aus – mit großem Erfolg: 2019 erreichte die beliebte Sendereihe im Schnitt mehr als eine halbe Million Zuschauer je Sendung.

    Die "Landfrauenküche" geht heuer in die Verlängerung: Ab Montag, 25. November 2019, zeigt das BR Fernsehen vier Folgen "Landfrauenküche im Advent". Erstmal treten hier vier Landfrauen aus ganz Deutschland gegeneinander an. Es handelt sich um eine Gemeinschaftsproduktion von BR, WDR, SWR und rbb.