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"Schweigemarsch" und Demonstrationen in Regensburg | BR24

© BR/Andrea Neumeier

Begleitet von Polizisten zog ein "Schweigemarsch" mit 50 Teilnehmern am Sonntagnachmittag durch Regensburg

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    "Schweigemarsch" und Demonstrationen in Regensburg

    Das zweite Wochenende in Folge sind Gegner der Corona-Beschränkungen in Regensburg auf die Straße gegangen. Unter anderem gab es einen "Schweigemarsch" durch Teile der Innenstadt. Auch Gegendemonstranten waren vor Ort.

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    Gegner der aktuellen Corona-Beschränkungen sind nach der Kundgebung der "Querdenken"-Initiative am vergangenen Wochenende auch an diesem Sonntag wieder in Regensburg unterwegs gewesen.

    "Schweigemarsch" mit 50 Teilnehmern

    Geplant war zunächst unter anderem ein Zug vom Dultplatz über die Donaustaufer Straße und die Nibelungenbrücke bis zur Friedenstraße. Dieser begann auch um kurz nach 14 Uhr, allerdings an der Regenbrücke - mit 50 Teilnehmern, mehr waren nicht zugelassen. Die meisten trugen Masken, auch auf die Einhaltung von Abständen wurde geachtet.

    Wenige Teilnehmer auch bei Kundgebung

    Gegendemonstranten hatten sich vor allem in der Nähe des Dultplatzes auf dem Pfaffensteiner Steg und einer angrenzenden Grünfläche aufgebaut. Auf dem Dultplatz war für den späteren Sonntagnachmittag noch größere Kundgebung angemeldet worden. Allerdings kamen auch dort nur wenige Dutzend Menschen zusammen.

    © BR/Andrea Neumeier

    Nur wenige Menschen versammelten sich am Sonntagnachmittag auf dem Dultplatz

    Keine Probleme für die Polizei

    Die Polizei war seit dem Vormittag mit einem größeren Aufgebot vor Ort und begleitete auch den "Schweigemarsch". Probleme oder Auseinandersetzungen wurden zunächst nicht gemeldet.

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