BR24 Logo
BR24 Logo
Startseite

NEU

Schwarzarbeit bei "Aktion Hoffnung"? | BR24

© dpa/pa/ Volker Hartmann

Das Strafgesetzbuch

Per Mail sharen

    Schwarzarbeit bei "Aktion Hoffnung"?

    Der Geschäftsführer der kirchlichen Hilfsorganisation "Aktion Hoffnung" muss sich heute vor dem Augsburger Amtsgericht verantworten. Der Vorwurf: Er habe mehrere Fahrer als Scheinselbstständige beschäftigt.

    Per Mail sharen

    Die Staatsanwaltschaft wirft dem 41-Jährigen vor, vier Fahrer, die regelmäßig zum Transport von Kleiderspenden eingesetzt wurden, nicht ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet zu haben und auch keine Abgaben für sie entrichtet zu haben. Der entstandene Schaden beläuft sich laut Anklage auf 167.763,81 Euro.

    Der Angeklagte muss sich nun wegen Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt in 90 Fällen vor dem Amtsgericht verantworten. Schon heute könnte das Urteil fallen.