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Schwäbische Helfer in oberbayerischen Katastrophengebieten | BR24

© DLRG

Helfer der DLRG beim Einsatz in Traunstein

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    Schwäbische Helfer in oberbayerischen Katastrophengebieten

    Durch Neuschnee und Regen hat sich die Lage in den oberbayerischen Katastrophengebieten verschärft. Aus ganz Bayern kommen Helfer, um bei der Bewältigung der Schneemassen zu helfen. Auch viele Schwaben sind im Einsatz.

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    Das schwäbische THW hat zahlreiche Einsatzkräfte in das oberbayerische Katastrophengebiet geschickt – am Sonntagmorgen sind 20 Helfer aus Kaufbeuren, Kempten und Sonthofen in Berchtesgaden angekommen.

    Sechs Helfer aus Füssen sind seit gestern bereits in Geretsried im Einsatz. Im Landkreis Garmisch helfen unter anderem THWler aus Günzburg, Krumbach, Neu-Ulm, Augsburg und Schwabmünchen aus. Die Einsatzkräfte sollen vor allem die örtlichen Feuerwehren dabei unterstützen, Dächer von den Schneelasten zu befreien.

    DLRG mit Wasserrettungszug im Einsatz

    Auch die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) kommt in Oberbayern zum Einsatz: Mehr als 300 ehrenamtliche DLRG-Kräfte unterstützen die Einsatzkräfte vor Ort - darunter auch ein Wasserrettungszug mit 32 Mann aus Schwaben. Die DLRG-Helfer sollen ebenfalls Dächer von Schneemassen befreien. Zu ihren Aufgaben gehören aber auch die sanitätsdienstliche Absicherung der Helfer und Versorgungsfahrten.

    Weitere Kräfte halten sich bereit

    Parallel zur Hilfe in Oberbayern hält das THW im Allgäu wegen der Unwetterwarnung zahlreiche weitere Einsatzkräfte in Bereitschaft. Sie können sofort ausrücken, sollte sich die Lage in der Region zuspitzen.