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Schutzmaterialien im ASB-Rettungsdienst werden knapp | BR24

© Timm Schamberger

Beim ASB-Rettungsdienst werden Schutzmaterialien knapp

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    Schutzmaterialien im ASB-Rettungsdienst werden knapp

    In Standorten des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) werden Schutzmaterialien knapp. Die bayerischen Rettungsdienste kümmern sich um Nachschub. Das aber sei schwierig, weil Privatpersonen sich wegen des Corona-Virus mit Schutzmaterialien eindecken.

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    Von
    • Jonas Miller

    Materialien wie Atemmasken und Desinfektionsmittel werden täglich im Rettungsdienst benötigt, unabhängig des Corona-Virus. Diese Materialien werden in Rettungswachen des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) aber knapp, teilt der ASB Landesverband Bayern mit Sitz in Erlangen mit.

    Problem: Privatpersonen decken sich mit Schutzmaterialien ein

    Gemeinsam mit anderen Hilfsorganisationen und dem bayerischen Innenministerium kümmert sich der ASB-Landesverband Bayern um Nachschub. Das sei derzeit aber schwierig, da sich viele Privatpersonen mit diesen Schutzmaterialien eindecken.

    Berufsschüler werden an Wachen eingesetzt

    Um die personelle Situation an den bayerischen ASB-Rettungswachen zu entspannen, werden zudem Berufsschüler in den Wachen eingesetzt, die laut ASB kurz vor dem Abschluss zum Notfallsanitäter stehen. Ziel ist es so, den Dienstbetrieb in den Rettungswachen aufrecht zu erhalten.

    Rettungswachen hauptsächlich in Nordbayern

    Der bayerische ASB betreibt laut eigenen Angaben Rettungswachen in München, Nürnberg, Coburg, Schweinfurt, Erlangen-Höchstadt, Nürnberger Land, Fränkische Schweiz und Auerbach.

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