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Schulbusunfall auf der B22 endet glimpflich | BR24

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Der Unfall ereignete sich auf der B22 nahe Kemnath. Die Bundesstraße wurde wegen des Rettungshubschraubers für längere Zeit gesperrt.

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    Schulbusunfall auf der B22 endet glimpflich

    Glimpflicher Ausgang eines Schulbusunfalls im Landkreis Tirschenreuth: Beim Zusammenstoß des Busses mit einem Auto ist am Nachmittag ein 12 Jahre alter Junge leicht verletzt worden.

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    Der Unfall ereignete sich auf der B22 nahe Kemnath (Lkr. Tirschenreuth). Verursacht hatte ihn der Polizei zufolge ein 25 Jahre alter Student aus Coburg in Oberfranken. Er hatte beim Einbiegen in die B22 die Geschwindigkeit des herannahenden Busses unterschätzt und konnte den Zusammenstoß nicht mehr vermeiden.

    Bus transportierte US-Schüler

    Der Bus transportierte amerikanische Schüler vom US-Stützpunkt Grafenwöhr. Zum Zeitpunkt des Unfalls saßen zwei Kinder, eine Begleitperson und der Fahrer in dem Schulbus. Ein 12-jähriger Junge stürzte bei dem Zusammenstoß und verletzte sich am Knie. Er wurde an der Unfallstelle ambulant behandelt und konnte daraufhin mit seiner Mutter nach Hause gehen. Alle anderen Unfallbeteiligten blieben unverletzt.

    Hubschrauber landete auf der B22

    Trotz des vergleichsweise harmlosen Unfalls musste die Polizei die B22 für längere Zeit sperren. Die Einsatzkräfte hatten zur Sicherheit einen Rettungshubschrauber alarmiert, der dann mitten auf der Bundesstraße landete.

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    Zum Zeitpunkt des Unfalls saßen aber nur noch zwei Kinder, eine Begleitperson und der Fahrer in dem Schulbus.