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Schlossufer soll neue Visitenkarte von Aschaffenburg werden | BR24

© Landschaftsarchitekt Stefan Fromm

neues Schlossufer Aschaffenburg

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    Schlossufer soll neue Visitenkarte von Aschaffenburg werden

    Schon seit vielen Jahren laufen in Aschaffenburg die Planungen an der Umgestaltung des Mainufers unterhalb von Schloss Johannisburg. Nun hat die Stadt Details zu dem über zwölf Millionen Euro teuren Projekt vorgestellt.

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    Schon seit vielen Jahren laufen in Aschaffenburg die Planungen an der Umgestaltung des Mainufers unterhalb von Schloss Johannisburg. Mit dem mehr als zwölf Millionen Euro teuren Projekt "Schlossufer" will die Stadt den Uferbereich zwischen Willigisbrücke und Pompejanum in ein adäquates Umfeld für das Renaissance-Schloss Johannisburg verwandeln.

    Auch ein Journal soll über aktuellen Stand informieren

    Bei einer Pressekonferenz im Rathaus stellte die Verwaltung die konkreten Maßnahmen vor und setzt dabei auf Transparenz. Ab sofort können sich die Bürger auf der neuen Internetseite www.schlossufer-aschaffenburg.de über die einzelnen Bauabschnitte und den Zeitablauf informieren. Daniel Altemeyer-Bartscher, Leiter des Stadtplanungsamts, stellte das neue Schlossufer-Journal vor, das parallel regelmäßig erscheinen soll.

    Wiese für Veranstaltungen und Aussichtspunkte

    Das Mammutprojekt soll 2025 abgeschlossen werden. Grundlage ist ein Masterplan. Geplant sind neben der Neugestaltung sämtlicher Grünflächen ein Aufzug vom Mainufer zum Schlossplatz und der Altstadt, eine Anlegestelle für Fahrgastschiffe, der Rückbau des Großparkplatzes vor dem Schloss sowie der Ausbau des Park&Ride-Platzes. Darüber hinaus entstehen mehr Sitzstufen, eine Veranstaltungswiese, WC-Anlagen und neue Aussichtspunkte.

    Vier Millionen Euro Förderung

    Aschaffenburg war 2019 die einzige Kommune in Unterfranken, die mit der Bewerbung um Mittel für "Nationale Projekte des Städtebaus" erfolgreich war. Das Bundesbauministerium hat Fördergelder in Höhe von vier Millionen Euro zugesagt und berücksichtigte bayernweit (2019) lediglich drei weitere Kommunen im Städtebau-Programm.

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