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    Schlagzeilen: Das ist passiert

    Türkei ändert Kurs in der Syrienpolitik +++ Bundespolizei stellt mehr Bewerber ein als geplant +++ Zika-Virus: Reisewarnung für Schwangere im Raum Miami +++ Mann stürzt in Gletscherspalte und stirbt

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    Nach der Annäherung zwischen Moskau und Ankara ändert die Türkei nun offenbar ihre Syrienpolitik. So rückte die Regierung in Ankara von der Forderung nach dem Rücktritt von Präsident Assad ab.
    In einer Übergangsregierung könne man Assad noch akzeptieren, erklärte der türkische Ministerpräsident Yildirim. Hintergrund ist das Erstarken der Kurden in Syrien. Sowohl das Assad-Regime als auch die Regierung in Ankara führen einen Kampf gegen die Kurden auf ihrem Gebiet.

    Die Bundespolizei hat in diesem Jahr offenbar mehr Bewerber eingestellt, als es Stellen gibt. Grund für die Panne war laut einem Sprecher ein IT-Fehler. Dem "Spiegel" zufolge hat das Bundesinnenministerium entschieden, alle 322 Zusagen einzuhalten, um Klagen vorzubeugen.

    Für die Touristenhochburg Miami Beach im südlichen US-Bundesstaat Florida ist eine Reisewarnung ausgegeben worden, nachdem dort fünf neue Zika-Fälle registriert wurden. Da das Virus von Mücken vor Ort übertragen wurde, gab das US-Zentrum für die Kontrolle und Prävention von Seuchen (CDC) am Freitag eine Reisewarnung für schwangere Frauen heraus.

    Auf der Zugspitze ist ein Bergsteiger tödlich verunglückt. Der Mann aus Fürstenfeldbruck stürzte in eine Gletscherspalte. Seine Frau hatte ihn als vermisst gemeldet, nachdem er von einer Tour nicht zurückgekehrt war. Die Rettungskräfte fanden den Mann in einer etwa 15 Meter tiefen Spalte, konnten ihm aber nicht mehr helfen.