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Bildrechte: BR/Marcel Kehrer

Ab Sonntag verkehren wieder Ausflugsschiffe von Kelheim aus durch den Donaudurchbruch nach Weltenburg.

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    Schifffahrt im Donaudurchbruch wird zum ÖPNV-Angebot

    Die Ausflugsschiffe im Donaudurchbruch bei Kelheim starten am Wochenende in die Frühjahrssaison. Neu ist, dass die Schiffe ab sofort offiziell zum Öffentlichen Personennahverkehr gehören. Deswegen gelten für den Schiffsverkehr keine Corona-Regeln.

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    Von
    • Andreas Mack

    In Kelheim eröffnen am Sonntag die vereinigten Schifffahrtsunternehmen den Linienverkehr durch den Donaudurchbruch zwischen Kelheim und Kloster Weltenburg. Zum ersten Mal in der 50-jährigen Firmengeschichte der Kelheimer Unternehmen starten die Schiffe im ÖPNV-Modus. Zunächst wird im reinen Linienverkehr gefahren.

    FFP2-Maskenpflicht an Bord

    Die Situation ist vergleichbar mit einer Buslinie im ÖPNV. Durch die Zulassung als Teil des Öffentlichen Personennahverkehrs ist die Schifffahrt unabhängig von der sogenannten Corona-Sieben-Tages-Inzidenz. Für die Fahrgäste heißt das, dass während der gesamten Fahrt FFP2-Maskenpflicht gilt.

    Bordgastronomie ist keine erlaubt. Allerdings dürfen Speisen und Getränke "to go" angeboten werden - der Verzehr an Bord ist aber verboten, heißt es in einer Mitteilung der Kelheimer Schifffahrt.

    Ausflug zum Kloster Weltenburg

    Die Unternehmen hoffen auf Ausflugsgäste aus Kelheim und der näheren Umgebung, die zwischen Kelheim und Kloster Weltenburg eine Strecke wandern und eine Strecke mit dem Schiff zurück fahren. Die Seilfähre zwischen Stausacker und Weltenburg ist in Betrieb, sodass Wanderer übersetzen können.

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