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Schädelbruch nach Pflastersteinwurf: Fünf Verdächtige ermittelt | BR24

© pa/imagebroker/Herbert Kehrer

Symbolbild Pflasterstein

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    Schädelbruch nach Pflastersteinwurf: Fünf Verdächtige ermittelt

    Auf dem Heimweg von einem Fest in Waldkirchen werden zwei Brüder von Unbekannten angepöbelt. Dann trifft ein Pflasterstein einen Bruder am Kopf. Der 27-Jährige erleidet eine große Platzwunde und einen Schädelbruch. Die Polizei sucht Zeugen.

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    Zwei Brüder sind nach dem Besuch des Ringmauerfests in Waldkirchen (Lkr. Freyung-Grafenau) von einer Gruppe Unbekannter angepöbelt worden. Kurz darauf wurde einer der Brüder von einem Pflasterstein am Kopf getroffen und schwer verletzt. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei, die bereits fünf Jugendliche ermitteln konnte.

    Unbekannte beginnen mit Pöbelei

    Das 27-jährige Opfer war mit seinem Bruder am frühen Sonntagmorgen (09.06.) auf dem Heimweg, als die beiden nach eigenen Angaben von einer Gruppe von fünf bis sechs Personen angepöbelt wurde. Auf Höhe der Schiefwegerstraße warf dann ein Mann aus der Gruppe einen Pflasterstein, der das Opfer am Kopf traf.

    Familie setzt Belohnung aus

    Der 27-Jährige erlitt eine große Platzwunde und einen Schädelbruch, der operiert werden musste. Die Familie startete in sozialen Netzwerken selbst einen Suchaufruf setzte eine Belohnung von bis zu 500 Euro für Hinweise aus.

    Polizei ermittelt fünf Verdächtige

    Wie die Polizei miteilt, habe man mittlerweile die fünfköpfige-Gruppe ermittelt. Es handelt sich dabei um fünf Jugendliche im Alter zwischen 15 und 17 Jahren. Die Kriminalpolizei Passau ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und bittet weiterhin um Zeugenhinweise.