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Ein russisch-orthodox gedeckter Weihnachtstisch

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    Russisch-Orthodoxe Christen feiern Heiligen Abend an Dreikönige

    Erst am Dreikönigstag feiern die russisch-orthodoxen Christen ihren Heiligen Abend. So lädt etwa die russisch-orthodoxe Kirchengemeinde in Bischofsheim im Landkreis Rhön-Grabfeld heute - unter Beachtung der Corona-Regeln - zur Weihnachtsmette.

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    Von
    • Norbert Steiche

    13 Tage nach Weihnachten feiern russisch-orthodoxe Christen ihre Heilige Nacht. Der Grund dafür: Der julianische Kalender, nach dem sich die russisch-orthodoxen Christen richten, weicht vom gregorianischen Kalender der Katholischen Kirche um 13 Tage ab.

    So begehen am heutigen Dreikönigstag in Unterfranken beispielsweise die russisch-orthodoxen Kirchengemeinden in Bischofsheim im Landkreis Rhön-Grabfeld, in Bad Kissingen, in Würzburg, Aschaffenburg und Schweinfurt den Heiligen Abend.

    Gottesdienst in kleinerem Rahmen als üblich

    In der russisch-orthodoxen Prokopiuskirche in Bischofsheim erwartet Pfarrer Alexander Schäfer zur Christmette um 18.00 Uhr wegen der Corona-Pandemie maximal 50 Menschen. In den Vorjahren feierten in Bischofsheim rund 200 Menschen ihr russisch-orthodoxes Weihnachtsfest.

    Weitere russisch-orthodoxe Kirchengemeinden in Bayern gibt es unter anderem in Bayreuth, Aschaffenburg, Bamberg, Hof, Coburg, Kempten, Dachau, München, Nürnberg, Schweinfurt, Würzburg und Passau.

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