Zurück zur Startseite
Bayern
Zurück zur Startseite
Bayern

Rund 3.500 Demonstranten protestieren gegen Sicherheitskonferenz | BR24

© BR

Die Münchner Sicherheitskonferenz wird regelmäßig von Protesten begleitet. Und so waren auch heute wieder mehrere Demonstrationen in der Innenstadt angemeldet. Die Polizei sprach von 3000 Teilnehmern, die Organisatoren von 4000.

Per Mail sharen
  • Artikel mit Bildergalerie
  • Artikel mit Video-Inhalten

Rund 3.500 Demonstranten protestieren gegen Sicherheitskonferenz

"Frieden statt Aufrüstung - Nein zum Krieg": Unter diesem Motto haben sich die Teilnehmer der Anti-SIKO-Demonstration in der Münchner Innenstadt versammelt. Rund 500 Polizeibeamte sind im Rahmen der Demo im Einsatz.

Per Mail sharen

Ein Meer aus bunten Transparenten, Friedensflaggen und roten Stoff-Mohnblumen in der Münchner Innenstadt: Rund 3.500 Menschen sind nach Polizeiangaben dem Aufruf des "Aktionsbündnisses gegen die NATO-Sicherheitskonferenz" gefolgt und gegen die SIKO auf die Straße gegangen. Die Organisatoren der Demonstration sprechen von 4.000 Teilnehmern.

Mohnblumen für den Frieden

Der Münchner Aktionskünstler Walter Kuhn, der bereits im November im Rahmen der Münchner Friedenswoche auf dem Königsplatz 3.000 rote Mohnblumen aus Kunstseide erblühen ließ, stellte für die Demo ein Kontingent weiterer Mohnblumen bereit. Die Teilnehmer konnten diese zur Beginn der Demonstration am Stachus ausleihen.

Eine Protestkette durch die Fußgängerzone

Nach der Auftaktkundgebung am Stachus machten sich die Protestierenden mit Musikbegleitung in einem Demonstrationszug auf den Weg: über den Lenbachplatz, den Odeonsplatz bis zum Marienplatz. Mit dabei: Ein Feuerwehrauto, das symbolisch den Weltbrand löschen sollte. Die betroffenen Straßen wurden für den Autoverkehr gesperrt.

Gleichzeitig zog eine Protestkette, angeführt von Trommlern, vom Stachus aus durch die Münchner Fußgängerzone in Richtung Marienplatz.

"Frieden statt Aufrüstung"

Die Protestierenden skandieren "Frieden statt Aufrüstung" und stellen die NATO in Frage beziehungsweise fordern deren Abschaffung. Das "Aktions-Bündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz" fordert unter anderem eine Abrüstung, ein Verbot von Atomwaffen, den Stopp von Waffenexporten in Krisenregionen und wirft den Teilnehmern der Münchner Sicherheitskonferenz Kriegstreiberei vor.

Video nicht mehr verfügbar

Dieses Video konnte leider nicht geladen werden, da es nicht mehr verfügbar ist.

Weitere Information zur Verweildauer

© BR

Die Münchner Sicherheitskonferenz wird regelmäßig von Protesten begleitet. Und so waren auch heute wieder mehrere Demonstrationen in der Innenstadt angemeldet. Die Polizei sprach von 3000 Teilnehmern, die Organisatoren von 4000.

© BR / Manuel Rauch

Demonstration gegen die Sicherheitskonferenz auf dem Münchner Karlsplatz.

© BR / Manuel Rauch

Demonstration gegen die Sicherheitskonferenz auf dem Münchner Karlsplatz.

© BR / Manuel Rauch

Demonstration gegen die Sicherheitskonferenz auf dem Münchner Karlsplatz.

© BR / Manuel Rauch

Demonstration gegen die Sicherheitskonferenz auf dem Münchner Karlsplatz.

© BR / Manuel Rauch

Demonstration gegen die Sicherheitskonferenz auf dem Münchner Karlsplatz.

© BR / Manuel Rauch

Demonstration gegen die Sicherheitskonferenz auf dem Münchner Karlsplatz.

© BR / Manuel Rauch

Demonstration gegen die Sicherheitskonferenz auf dem Münchner Karlsplatz.

© BR / Manuel Rauch

Demonstration gegen die Sicherheitskonferenz auf dem Münchner Karlsplatz.

Mehr zum Thema
  • Showdown bei der SiKo: Merkel trifft auf Pence
  • Mit Pulli und Pathos: Deutsche SIKO-Vertreter werben für Europa
  • Jung und rebellisch: YouTuber mischen die SIKO auf
Autor
  • Manuel Rauch
Schlagwörter