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Rückblick: Das war 2020 in Mittelfranken | BR24

© picture alliance/Sportfoto Zink/Daniel Marr | BR-Studio Franken | Stadt Nürnberg | Backhaus Kutzer GmbH | Susanne Körner | Montage: BR-Studio Franken

Montage Jahresrückblick Mittelfranken 2020

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Rückblick: Das war 2020 in Mittelfranken

Kassenbon-Protest, ausgebremstes Kulturleben in ganz Franken, ein Tor in letzter Sekunde für den FCN, Probleme in der Löwen-Liebe und die allgegenwärtige Pandemie – ein Rückblick auf das ganz besondere Jahr 2020 in Mittelfranken.

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Von
  • Rainer Aul
  • Sabine Göb

JANUAR – Kassenbon-Flut

Ja, das waren noch Zeiten: Anfang des Jahres ist die neu eingeführte Bon-Pflicht bundesweit der Aufreger schlechthin. Mit phantasievollen Aktionen macht vor allem der Einzelhandel darauf aufmerksam, welche Berge an meist umweltschädlichem Thermotransferpapier da zusammenkommen. Ein Beispiel ist diese Bäckerei in Ansbach. Knapp ein Jahr später sehnt man sich fast danach, wieder solche Probleme zu haben.

FEBRUAR – Starke Kinder: Leonie und Maks

Wir durften zwei starke Kinder begleiten, die einen denkbar schwierigen Start ins Leben hatten, aber trotzdem Freude daran haben – und ihre Eltern, die sie dabei unterstützen.

Leonie leidet am seltenen Gendefekt FoxG1: Mehrmals täglich bekommt das kleine Mädchen aus Gunzenhausen epileptische Anfälle. Sie kann nicht sprechen, laufen oder ihre Körperbewegungen kontrollieren.

"Man darf weinen", weiß der vierjährige Maks. Sein Augenlicht hat er durch einen Tumor verloren. Und wenn nun etwas nicht klappt, dann "macht man es einfach nochmal."

MÄRZ – Neue Ideen für eine ausgebremste Kultur

Berufsverbot – darauf läuft für Künstler und Kulturschaffende hinaus, was mit den Corona-Beschränkungen im März und Oktober beschlossen wird. Betroffen ist das gesamte Kultur-Spektrum: vom Klassik Open Air über unzählige Theater- und Konzertabende bis hin zu solo-Selbstständigen, die um ihre Existenz fürchten.

Doch etliche trotzen der Krise und erfinden neue Wege zum Publikum: Auftritte auf dem See, im Boot, im Garten, in Hinterhöfen, Singen vom Balkon, Privatkonzerte mit Abstand und Maske, im Sommer werden konsequent Hygieneregeln umgesetzt, das Autokino kommt wieder. Und vieles findet eben online statt, zum Beispiel das gesamte Musikfest ION, aber auch Ausstellungen oder Chorproben. Die Feuchtwanger Freilichtspiele werfen ihr Programm um und geben mit Decamerone das passende Thema vor halbleeren, aber ausverkauften Rängen, das Freilichttheater in Bad Windsheim lässt die Gäste von Bühne zu Bühne mit Abstand flanieren.

© BR-Studio Franken

Das eigentliche Programm der Kreuzgangspiele 2020 in Feuchtwangen wurde coronabedingt aufs kommende Jahr verschoben. Das neue Sonderprogramm startet nun mit dem Titel "Neues Spiel - Neues Glück".

MÄRZ – Kommunalwahlen ganz anders

Wahrscheinlich konnte sich niemand vorstellen, in welchem Umfeld sich die neuen Stadträte und Bürgermeisterinnen wiederfinden, die am 15. März bei der Kommunalwahl antreten. Doch spätestens bei der Stichwahl zwei Wochen später wird klar, dass es ungewöhnlich wird: Reine Briefwahl, Auszählen mit Mundschutz – allein die Umstände wegen der Corona-Krise sind einzigartig.

Und die Ergebnisse? Besonders in Nürnberg ist die Überraschung groß, denn die SPD verliert den Posten des Oberbürgermeisters. Zum zweiten Mal seit dem Krieg stellt die CSU den OB in Bayerns zweitgrößter Stadt.

JUNI – Fränkisches Seenland (zu) beliebt

Wohin in den Urlaub während des Lockdowns? Das Fränkische Seenland (übrigens vor 50 Jahren im Landtag beschlossen) liegt für so viele nahe, dass die Polizei Boote, Hubschrauber und die neue fränkische Reiterstaffel einsetzt, um den Massenansturm in den Pfingst- und Sommerferien "hygienisch" zu lenken. Der Tourismusverband zeigt sich am Ende damit zwar zufrieden. Hotels und Gasthäuser in Städten aber leiden, weil Städtereisen, Messen und überhaupt ausländische Touristen ausbleiben.

Für Kontroversen im Seenland sorgt der Plan von Center Parks, am Muna-Gelände in Langlau eine Ferienanlage mit bis zu 5.000 Betten zu bauen. Endlich eine große Investition, jubeln die Befürworter. Zuviel Trubel und Umweltzerstörung, monieren die Gegner. Entschieden ist bis Ende des Jahres noch nicht, was aus den Plänen wird.

© BR-Studio Franken

Das fränkische Seenland wurde am Wochenende regelrecht überrannt. Weil es immer wieder Probleme mit Parkverstößen gab und Verstöße gegen die Corona-Auflagen festgestellt wurden, kontrollierte die Polizei am See mit einem Hubschrauber.

JULI – Tor in letzter Sekunde

Leidensfähigkeit gehört bekanntlich zur Grundausstattung von Fans des 1. FC Nürnberg, doch in dieser Saison wird selbst der hartgesottenste Glubberer auf eine harte Probe gestellt. Die Relegation gegen den FC Ingolstadt, Nummer 3 in der 3. Liga, sollte für den Bundesligaabsteiger von 2019 eigentlich kein Problem sein, nach dem 2:0 im Hinspiel. Oder?

Das Rückspiel wird für alle Beteiligten als Relegations-Drama in Erinnerung bleiben. Eine halbe Stunde vor Schluss liegen die Schanzer mit 0:3 vorn, der FCN ist praktisch abgestiegen. Erst im allerletzten Moment schießt Fabian Schleusener mit seinem goldenen Tor den Club zurück in die 2. Liga. Emotionen pur auf beiden Seiten. Den Aufschrei der Fans in den letzten Sekunden der Nachspielzeit kann man sich beim Geisterspiel im Stadion nur vorstellen.

© BR

Nach dem 2:0-Sieg im Relegationshinspiel hatten sich die Club-Fans auf einen entspannten Public-Viewing-Abend im Biergarten eingestellt. Aber der 1. FC Nürnberg und der FC Ingolstadt 04 sorgten für extreme Spannung. Ein Wechselbad der Gefühle!

JULI – Der Kicker wird 100

Das Geburtstagsfest zum 100-jährigen Bestehen des Nürnberger Sportmagazins Kicker hätte eigentlich ganz anders ablaufen sollen. Doch Mitte Juli ist kaum jemandem zum Feiern mit viel Prominenz aus Sport und Politik zumute. Erst ruht der Betrieb wegen Corona ganz, dann gibt es in machen Bereichen Geisterspiele. Wie sehr die Geschichte des Magazins mit der Geschichte des Fußballs verknüpft ist, lässt sich an der Chronologie ablesen, die der Kicker online gestellt hat: Darin wird zu Beginn an Fußballpionier Walther Bensemann erinnert, der am 14. Juli 1920 den Kicker – eine illustrierte Wochenzeitschrift für die Schweiz und Deutschland in Konstanz gründet. Bensemann bringt das Magazin auch nach Nürnberg, wo es noch heute seine Stammredaktion hat. Als Jude musste der große Fußballgelehrte Deutschland fluchtartig verlassen und stirbt 1934 verarmt in der Schweiz. Seine Zeitschrift aber bleibt bestehen und entwickelt sich immer weiter. Heute ist der Kicker den Sportfans auch online und als App ein ständiger Begleiter. Und nach 100 Jahren ist er journalistisch noch immer eine Instanz, die auch den Medienwandel in dieser Zeit widerspiegelt.

© BR

1920 gründet Walther Bensemann den Kicker. Bis heute muss sich das Sportmagazin ständig erneuern, um weiter mitzuspielen. 100 Jahre Kicker sind zugleich 100 Jahre Fußballgeschichte und Sportjournalismus im Medienwandel.

SEPTEMBER – Karpfen quellen aus den Teichen

Die Monate mit R sind normalerweise jene, in denen in fränkischen Wirtshäusern oft die Fragen "blau oder gebacken", "mit Kartoffelsalat oder Salzkartoffeln" gestellt wird. Dann ist Karpfenzeit. Normalerweise. Doch weil die Gasthäuser nur einen Bruchteil ihrer Gäste bewirten dürfen und ab Anfang November schon zum zweiten Mal im Jahr ganz dichtmachen müssen, schlagen die Karpfenzüchter Alarm: Die Fische wachsen und wachsen, doch die Abnahme stockt. Lagern lässt sich der Fisch schlecht und die Weiher müssen spätestens beim ersten Frost abgefischt sein. Aber wohin damit? Sorgen, die sich Karpfenzüchter mit Jägern, Gänsebauern und anderen teilen.

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Die Teiche sind voll, die Restaurants aber geschlossen. Das ist fatal für die etwa 1.200 Kleinstbetriebe im Aischgrund. Zwar lässt sich der fränkische Traditionsfisch in Frischwasserbecken relativ gut lagern - doch gedacht ist das so nicht.

OKTOBER – Die Ente mit dem Löwen

Seit 2018 lebt Löwe Subali im Nürnberger Tiergarten und soll dort für Nachwuchs sorgen. Doch das klappt einfach nicht. Tiergartenchef Dag Encke muss deshalb über Subalis Schicksal nachdenken. Denn der Tiergarten soll gefährdete Arten durch Nachzucht unterstützen. Für den Löwen könnte das die Tötung bedeuten. Tierschützer und Löwenfans sind entsetzt.

Für Ärger und Verwirrung sorgt ein Radiosender, der behauptet, für den Subali einen Platz in Südafrika gesichert zu haben. Eine Ente, sagt Encke, der Tiergarten wisse nichts davon. Derweil wird nach Ursachen und Lösungen für das Nachwuchs-Problem gesucht.

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Das Schicksal des Löwen Subali im Nürnberger Tiergarten bewegt gerade ganz Bayern.

OKTOBER – Teures Ende eines Dornröschenschlafs

Einst waren die öffentlichen Badewannen im Nürnberger Volksbad Wasch- und Tratschplatz für die Bevölkerung, doch vor 26 Jahren ist Schluss mit der Baderei. Viele Ideen werden rund um das 1914 eröffnete Jugendstilgebäude ventiliert und verworfen, jahrzehntelang stand es leer.

2020 sieht es schließlich nach dem großen Wurf aus, der Stadtrat beschließt, das Bad zu sanieren. Mit kräftiger Hilfe von Bund und Land soll es zum multifunktionalen Schwimmbad und dem größten Sauna- und Wellnessbereich der Stadt verwandelt werden. 55 Millionen Euro soll das kosten. Eröffnet werden soll es 2024. Solange bleibt Volksbad-Fans nur ein virtueller Rundgang.

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Wie soll das Nürnberger Volksbad nach der Sanierung aussehen? Die Stadt Nürnberg will das Baudenkmal aus dem Jahr 1914 zu einem Wasser-Wellness-Tempel aufpolieren. Aber die Wiederbelebung wird nicht billig.

OKTOBER – Harte Bremsung für die Kultur der Metropolregion

"Past forward" – mit diesem Motto holt Nürnberg die gesamte Metropolregion ins Boot, um 2025 Kulturhauptstadt Europas zu werden. Die erste Runde übersteht die Bewerbung, doch am Ende geht der Titel nach Chemnitz. Und eine ordentliche Schelln der Jury: in der Noris sei zu wenig Mühe auf die Bewerbung verwendet worden, die Region und die Hochschulen seien zu wenig eingebunden worden. In Nürnberg wehrt man sich gegen dieses Urteil und schaut etwas trotzig in die Zukunft, in der einige der Ideen aus der Bewerbung umgesetzt werden sollen.

Nur wenig später der nächste Tiefschlag für die Kultur: Das lang geplante Konzerthaus neben der Meistersingerhalle wird auf Eis gelegt und auf unbestimmte Zeit verschoben. Kein Titel, keine Mittel. Künstler und Kulturschaffende schäumen.

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Die Enttäuschung ist groß: Nürnberg wird nicht die Europäische Kulturhauptstadt 2025. Die Jury hat sich für Chemnitz entschieden.

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Für Nürnberger Musiker war die Nachricht ein Nackenschlag: Das geplante Konzerthaus in Nürnberg wird nicht gebaut. Dagegen haben sie vor Beginn der Haushaltsberatungen im Stadtrat musikalisch protestiert.

OKTOBER – Desinfektion mit Whisky-Note

Es ist, als wäre das ewig her, oder? Als sich die Menschen in den Supermärkten geprügelt haben wegen Klopapier? Damals ebenfalls sehr begehrt: Desinfektionsmittel. Erst vielerorts ausverkauft, kamen die Flaschen nach und nach zurück in die Regale. Der Geruch dieser Mittel bleibt aber stets scharf und schrecklich.

In der Nürnberger Altstadtbrauerei hat Brenner Reinhard Engel das richtige Näschen und ersinnt ein Desinfektionsspray mit Whiskyaroma. Wegen der großen Nachfrage hatte er eh schon auf die Produktion von Alkohol für Apotheken und Kliniken umgestellt. Das Spray bleibt Genussmittel, das betont der Brenner. Deshalb kann es auch als Mundspray benutzt werden. Der Alkoholgehalt ist allerdings höher als bei einem herkömmlichen Whisky: 75 Prozent wird für die desinfizierende Wirkung gebraucht.

Apropos Po ...

OKTOBER – ICE-Werk Nürnberg: Mehr Klarheit, mehr Widerstand

Ein ICE ist fix und fein für die Umwelt, aber gewartet und repariert werden müssen die Dinger auch. Dafür soll in Nürnberg ein neues Instandhaltungswerk entstehen. Ab 2028 sollen dort täglich bis zu 25 Züge aller ICE-Baureihen gewartet werden können. Das mehrere hundert Meter lange Werk soll 400 Millionen Euro kosten und 450 Menschen sichere Arbeitsplätze bieten.

Zehn Monate nach der Ankündigung präsentiert die Bahn erste mögliche Standorte. Ihr Favorit ist Fischbach im Südosten der Stadt, was dort für heftigen Widerstand sorgt. Anwohnende befürchten nächtliche Hupentests, laufende Motoren und die geplante Abholzung von 40 Hektar Reichswald.

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Bis 2028 soll in Nürnberg ein neues ICE-Instandhaltungswerk für insgesamt 400 Millionen Euro entstehen. Derzeit läuft das Genehmigungsverfahren. In dem CO2-neutralen Werk sollen täglich bis zu 25 Züge gewartet werden können.

OKTOBER – Challenge, Consumenta, Christkind: Kahlschlag durch Corona

Wegen der Pandemie müssen auch in Franken alle großen Veranstaltungen verkleinert, verschoben oder ganz abgesagt werden. Den Anfang macht Ende März der Challenge Roth, die Verbrauchermesse Consumenta erwischt Mitte Oktober die zweite Infektionswelle, wenige Tage vor Eröffnung und mit bundesweiten Folgen. Kurz darauf trifft es den Nürnberger Christkindlesmarkt, zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg. Wie alle anderen Weihnachtsmärkte in der Region wird die Hoffnung auf Hygienekonzepte enttäuscht, als die Inzidenzzahlen gen Jahresende steigen. Nicht alle können alternative Konzepte realisieren.

Schwere Zeiten sind es vor allem für Gastronomie und Schausteller, für die 2020 bestenfalls ein verlorenes Jahr ist, wenn sie denn wirtschaftlich überleben können. Was bleibt, ist die Vorfreude auf ein normaleres 2021.

NOVEMBER – 75 Jahre Nürnberger Prozesse

Die Alliierten schreiben 1945 Weltgeschichte in Nürnberg, als sie nach Ende des Zweiten Weltkriegs das erste Kriegsverbrechertribunal abhalten. Ein für alle Mal soll klar sein, dass auch Verbrecher gegen die Menschlichkeit nicht über dem Gesetz stehen. Im Hauptkriegsverbrecherprozess werden die Köpfe des Nazi-Regimes verurteilt, viele zum Tod durch den Strang, einige kommen mit Gefängnis davon. Nürnberg wird so Vorbild für die Gerichtshöfe von Den Haag und Ruanda, in denen die Völkergemeinschaft bis heute versucht, Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu sühnen.

Gefeiert wird mit einem coronabedingt abgespeckten Festakt im historischen Ort des Tribunals, dem Saal 600 im Justizpalast. Der diente übrigens bis zum Februar als regulärer Gerichtssaal. Im Oktober wird er der Internationalen Akademie Nürnberger Prinzipien übergeben. In ihrem Auftrag soll er zum Gedenken an die Nürnberger Prozesse dienen und zum Ort für Aus- und Fortbildung von Strafverfolgern werden.

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Vor 75 Jahren haben die Nürnberger Prozesse begonnen. Im Schwurgerichtssaal, auch als Saal 600 bekannt, wurden Nazi-Verbrecher und Funktionäre nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches von den vier Siegermächten angeklagt.

NOVEMBER – Rollator fürs Gelände

Ein Kettenantrieb sorgt bei jedem Untergrund für sicheren Grip. Was für Panzer recht ist, sollte für Rollatoren mehr als billig sein. Erfunden hat dieses Stück Freiheit für Menschen mit Gehbeschwerden der 92 Jahre alte Fidelo Weigert zusammen mit seinem Sohn. Der Ingenieur aus Dürrwangen im Landkreis Ansbach hat statt der üblichen Räder gefederte Raupenketten angebracht. Sie sorgen für eine gute Dämpfung und machen den Rollator zur Offroad-Schiebehilfe. Unebenheiten auf der Wiese wie Mäuselöcher? Wo sich normalerweise die dünnen Räder eines handelsüblichen Gefährts verfangen, rollen die Raupenketten hinüber. Entstanden sind die Ketten im 3D-Drucker. Jetzt suchen die beiden Tüftler Investoren.

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Zusammen mit seinem Sohn hat der 92-jährige Fidelo Weigert aus Dürrwangen aus einen geländegängigen Rollator erfunden. Statt der üblichen Räder sind an dem Gefährt gefederte Raupenketten angebracht.