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Rosenheim plant dezentrales Herbstfest | BR24

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Das zweitgrößte Volksfest in Oberbayern fällt aus. Die Stadt will aber etwas für die Schausteller des Rosenheimer Herbstfests tun.

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Rosenheim plant dezentrales Herbstfest

Das Rosenheimer Herbstfest ist das zweitgrößte Volksfest in Oberbayern. Entsprechend viele Schausteller und Fahrgeschäfte sind da vertreten. Heuer fällt das Fest wegen der Coronapandemie aus. Aber die Stadt lässt die Schausteller nicht leer ausgehen.

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Weil in München das Oktoberfest wegen der großen Ansteckungsgefahr abgesagt ist, werden Fahrgeschäfte und Verkaufsbuden über die ganze Stadt verteilt aufgestellt. Das Konzept vom "Sommer in der Stadt" gefällt auch den Rosenheimern. Jetzt wollen auch sie Buden in der Innenstadt zulassen, denn wegen Corona kann das Herbstfest nicht stattfinden.

"Sommer in Rosenheim" soll mehrere Monate dauern

Nach Auskunft des Wirtschaftsdezernenten Thomas Bugl sind an verschiedenen Plätzen beispielsweise Stände mit gebrannten Mandeln geplant, eine Kindereisenbahn oder ein Kinderkarussell. "Wir wollen das über mehrere Monate laufen lassen, mit einer rollierenden Beschickung, mit verschiedenen Schaustellern", so Bugl. Die Lorettowiese soll frei bleiben, da sonst die dortigen Stellplätze wegfallen.

Keine Konkurrenz zur örtlichen Gastronomie

Das Konzept "Sommer in Rosenheim" sei in der Vorplanung, diverse Gremien müssten noch zustimmen. Laut Bugl ist der Start aber in den nächsten Wochen vorgesehen. Eine Konkurrenz zur örtlichen Gastronomie, die ebenfalls Unterstützung und Gäste brauche, soll nicht entstehen, betont Rosenheims Wirtschaftsdezernent.

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