Zurück zur Startseite
Bayern
Zurück zur Startseite
Bayern

Romantik auf dem Gäubodenfest: Die traditionelle Lampionfahrt | BR24

© BR/Birgit Fürst

Das Gäubodenfest in Straubing kann neben ausgelassener Feierstimmung auch Romantik. Die traditionelle Lampionfahrt auf der Donau lockt jedes Jahr zahlreiche Besucher an. Beleuchtete Kanus und Boote gleiten lautlos über das Wasser und durch die Nacht.

Per Mail sharen
Teilen
  • Artikel mit Audio-Inhalten

Romantik auf dem Gäubodenfest: Die traditionelle Lampionfahrt

Das Gäubodenfest in Straubing kann neben ausgelassener Feierstimmung auch Romantik. Die traditionelle Lampionfahrt auf der Donau lockt jedes Jahr zahlreiche Besucher an. Beleuchtete Kanus und Boote gleiten lautlos über das Wasser und durch die Nacht.

Per Mail sharen
Teilen

Seit Jahren ist sie ein fester Bestandteil im Programm des Gäubodenfests in Straubing: Die Lampionfahrt. Wenn es Dunkel geworden ist, gleiten die Boote des Kanu- und Ruderclubs Straubing mit Musik untermalt über die Wasseroberfläche der Donau. Zuvor spielt das Freie Fanfarenkorps für die Zuschauer ein Abendständchen auf der Herzogschlossbrücke. Die teilnehmenden Boote sind alle mit Lampions, Lichterketten und Glühbirnen ausgestattet und mit verschiedenen Motiven versehen.

Stadtturm auf dem Wasser

Nach den Booten kommen die Fackelschwimmer der Wasserwacht, des Wasserclubs und des Schwimmvereins Straubing. Sie gleiten nacheinander wie Glühwürmchen durch das Wasser. Das letzte Element der Lampionfahrt ist die Fähre des Technischen Hilfswerks, die ein beleuchtetes Modell des Straubinger Stadtturms über das Wasser transportiert.

Abschluss mit einem Knall

Das große Finale der traditionellen Lampionfahrt ist das Niederfeuerwerk: Rotierende Sonnenräder, wirbelnde Feuerscheiben, pfeifende Schwärmer und silber-goldfarbene Schweifsterne erhellen den Nachthimmel. Untermalt wird das Feuerwerk von der passenden Musik.

© Fotowerbung Bernhard

Das Niederfeuerwerk

Viele Besucher und besondere Sicherheitsvorkehrungen

Weil die Lampionfahrt in den letzten Jahren immer viele Besucher angezogen hat, setzen die Veranstalter einen Sicherheitsdienst ein. Aus Sicherheitsgründen können einzelne Zugänge bei Überfüllung geschlossen werden. Stichpunktartig werden auch Taschen- und Rucksackkontrollen durchgeführt. Die Polizei ist mit zahlreichen Kräften vor Ort.