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Rettungseinsatz mit Hubschraubern nach Felssturz bei Oberstdorf | BR24

© Bergwacht Oberstdorf

Insgesamt drei Hubschrauber waren nach einem Felssturz bei Oberstdorf im Einsatz

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    Rettungseinsatz mit Hubschraubern nach Felssturz bei Oberstdorf

    Nach einem Felssturz an der Bockkarscharte bei Oberstdorf mussten sich Bergwacht und Feuerwehr auf einen größeren Einsatz einstellen. Letztlich war nur ein Mensch von Steinen getroffen worden. Ein Hubschrauber brachte ihn in ein Krankenhaus.

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    Beim Absturz eines größeren Felsblocks an der Bockkarscharte ist am Samstag ein Mensch von herabfallenden Steinen getroffenen und verletzt worden.

    Zwei Menschen mit Hubschrauber ins Tal geflogen

    Die verletzte Person wurde mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Auch eine Begleitperson wurde ins Tal geflogen. Das teilte die Bergwacht in Oberstdorf mit. Die Helfer suchten den Bereich rund um den Felssturz nach weiteren Betroffenen ab, konnten den Einsatz dann aber beenden.

    Bergwacht und Feuerwehr auf größeren Einsatz vorbereitet

    Der Felsblock hatte sich um die Mittagszeit im Bereich der Bockkarscharte gelöst. Nach der Alarmierung musste die Bergwacht zunächst davon ausgehen, dass sich mehrere Menschen in einer Notlage befinden. Um Rettungskräfte auf über 2.000 Meter Höhe zu bringen, waren daraufhin ein deutscher und ein österreichischer Rettungshubschrauber sowie ein Polizeihubschrauber im Einsatz. 30 Einsatzkräfte der Bergwacht und der Feuerwehr standen bereit.

    Weitere Einsätze: Bergwacht rettet hilflose Wanderer

    Die Bergwacht Oberstdorf rückte am Samstag zu mehreren weiteren Einsätzen aus. Unter anderem mussten dreimal hilflose Wanderer an der Höfats, im Bereich des Eissees und vom Nebelhorn geborgen werden.