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Rekordversuch mit Nikoläusen in Murnau
© BR/Breitkopf

Autoren

Martin Breitkopf
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Rekordversuch mit Nikoläusen in Murnau

Mitra auf dem Kopf, Ring am Finger, Bischofsstab in der Hand, Rauschbart - so sieht ein echter Nikolaus aus. Weltweit läuft ihm aber der von der Werbeindustrie geschaffene Weihnachtsmann den Rang ab.

Ein Zeichen gegen den Weihnachtsmann

All die Nikoläuse, die sich in Murnau trafen, wollten ein deutliches Zeichen gegen diese Kunstfigur setzen. Organisator Reinhard Klein rief eine weihnachtsmannfreie Zone aus. Schließlich gehören nach Bayern der Nikolaus und das Christkind und kein Weihnachtsmann. Demonstrieren bei Nikoläusen verläuft aber friedlich - mit einem feierlichen Gottesdienst in die St. Nikolauskirche in Murnau, mit Haydns Nicolaimesse und schließlich noch einem Festzug durch die Fußgängerzone - alles zu Ehren des eigentlichen Nikolaus - einem Bischof, der im 4. Jahrhundert in der Türkei lebte und wegen seiner Nächstenliebe und seinem selbstlosen Schenken bekannt wurde. Er zählt zu den traditionsreichsten Heiligen im Christentum.

Wird das Treffen als Weltrekord anerkannt?

Laut Veranstalter kamen noch nie so viele Nikoläuse zusammen – deshalb hoffen die Teilnehmer jetzt auf den Eintrag ins große Buch der Rekorde. Dort muss offiziell entschieden werden, ob es wirklich ein Rekord war. Unabhängige Fotos sollen beweisen, dass der Nikolaus dem Weihnachtsmann den Rang abgelaufen hat.

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Treffen der Nikoläuse.

Treffen der Nikoläuse.

Treffen der Nikoläuse.

Treffen der Nikoläuse.

Treffen der Nikoläuse.

Treffen der Nikoläuse.

Treffen der Nikoläuse.

Treffen der Nikoläuse.

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