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Regnerischer Herbst lässt Pilze sprießen | BR24

© Moritz Steinbacher

Das regnerische Wetter in Oberbayern bringt Schwammerl-Liebhaber zum Schwelgen. In diesem Herbst sprießen nicht nur sehr viele Pilze, sondern auch viele verschiedene Pilzarten aus dem Boden. Sammler sollten sich gut auskennen.

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Regnerischer Herbst lässt Pilze sprießen

Das regnerische Wetter in Oberbayern bringt Schwammerl-Liebhaber zum Schwelgen. In diesem Herbst sprießen Pilze nicht nur besonders zahlreich auch dem Boden. Es gibt auch viele verschiedene Pilzarten. Sammler sollten sich gut auskennen.

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Kinder, die stolz riesige Steinpilze in ihren Händen halten oder prall gefüllte Schwammerlkörbe: Soziale Medien sind derzeit voll mit Bildern von glücklichen Pilze-Sammlern. Der regnerische Herbst beschert heuer besonders viele Pilze und auch viele verschiedene Pilzarten. Umso schwieriger ist es daher aber auch, ungenießbare oder giftige Pilze zu erkennen.

Viele verschiedene Pilzarten

Waren im vergangenen Jahr fast nur Steinpilze zu finden, wachsen heuer viele verschiedene Pilzarten. Auch im Raum München, obwohl es hier wegen der Trockenheit im August etwas länger gedauert hat bis die Schwammerlsaison so richtig in Fahrt gekommen ist.

Doch mit dem Regen im September und den milden Temperaturen herrschen nun auch hier idealen Bedingungen.

Experten raten zur Vorsicht

Besonders unerfahrenen Sammlern raten Experten gut aufzupassen. Denn aufgrund der großen Vielfalt ist die Gefahr einen giftigen Pilz im Schwammerkorb zu haben heuer besonders hoch.

Fachleute: Pilze-Apps zu ungenau

Von Handy-Apps zur Pilzbestimmung raten die Experten ab, sie seien oftmals ungenau. Wie lange die Pilzsaison noch dauert, hängt von der Witterung ab. Für Speisepilzsammler ist das Sammeln mit dem ersten Frost vorbei.