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Regiomed-Kliniken Coburg stocken Zahl der Intensivbetten auf | BR24

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Die Regiomed-Kliniken bereiten sich auf den Ernstfall vor. Der Klinikverbund mit Krankenhäusern in Oberfranken und Thüringen schafft mehr Intensivbetten.

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Regiomed-Kliniken Coburg stocken Zahl der Intensivbetten auf

Die Regiomed-Kliniken bereiten sich auf den Ernstfall vor. Der Klinikverbund mit Krankenhäusern in Oberfranken und Thüringen schafft mehr Intensivbetten. Bei Bedarf werden sich die Kliniken gegenseitig mit medizinischem Gerät und Personal aushelfen.

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Die Regiomed-Kliniken in Coburg bereiten sich darauf vor, innerhalb kürzester Zeit sehr viele Corona-Patienten aufnehmen und intensivmedizinisch behandeln zu müssen. Wie der Klinikverbund mitteilt, wird er die Zahl der Intensivbetten aufstocken. Eine genaue Zahl konnten die Regiomed-Kliniken auf Nachfrage des BR nicht nennen.

Narkosegeräte ersetzen Beatmungsgeräte

Es sei aber möglich, reguläre Betten in Intensivbetten umzuwandeln. Dazu müssten weitere Beatmungsgeräte angeschafft werden. Ist das wegen Lieferengpässen nicht möglich, werde man auf Narkosegeräte ausweichen, welche die Funktion von Beatmungsgeräten übernehmen können.

Krankenhäuser helfen sich gegenseitig mit Personal aus

Auch können sich die Regiomed-Kliniken sowohl mit Betten, medizinischem Gerät und Personal gegenseitig aushelfen. Zu dem Klinikverbund sind Krankenhäuser in Coburg, Neustadt bei Coburg, Lichtenfels sowie in Sonneberg und Hildburghausen in Thüringen zusammengeschlossen.