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Regensburger Zöllner stoppen Lkw mit über 15 Tonnen Sprengstoff | BR24

© Hauptzollamt Regensburg

Über 15 Tonnen Sprengstoff im Laderaum

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    Regensburger Zöllner stoppen Lkw mit über 15 Tonnen Sprengstoff

    Zollbeamte haben auf der A3 bei Nittendorf (Lkr. Regensburg) einen Lastwagen gestoppt, der über 15 Tonnen Sprengstoff geladen hatte. Der Fahrer hatte keine Genehmigung für den brisanten Transport. Zudem war die Ladung unzureichend gesichert.

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    Auf einem Autobahnparkplatz an der A3 bei Nittendorf im Kreis Regensburg haben Zöllner einen Lastwagen aufgehalten, der über 15 Tonnen Sprengstoff geladen hatte. Wie das Hauptzollamt Regensburg mitteilt kam der Laster aus Osteuropa. Der Fahrer gab an, auf dem Weg nach Belgien zu sein.

    Keine Genehmigung und mangelhafte Sicherung der Ladung

    Die Beamten stellten fest, dass die Ladung nur unzureichend gesichert war. Auch die erforderliche Transportgenehmigung für die brisante Ladung konnte der Lkw-Fahrer nicht vorlegen. Deshalb durfte er zunächst nicht weiterfahren. Die Beamten stellten den Sprengstoff sicher.

    Letztlich doch Weiterfahrt genehmigt, aber Anzeige

    Nach einigen Telefonaten reichte die Spedition per Fax die notwendigen Papiere nach. Trotzdem wurde der Fahrer angezeigt, weil die Ladung nicht ausreichend gesichert war. Erst als alle Probleme beseitigt waren, durfte der Mann seine Fahrt samt Ladung fortsetzen.