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Regensburg schaltet Beleuchtung von Sehenwürdigkeiten früher ab | BR24

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Beleuchtete Türme des Regensburger Doms

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    Regensburg schaltet Beleuchtung von Sehenwürdigkeiten früher ab

    Wenn es dunkel wird, beleuchtet die Stadt Regensburg Sehenswürdigkeiten in der Altstadt. Künftig sollen die Lampen früher ausgehen. In Winter und Sommer wird um 23 Uhr die Beleuchtung abgeschaltet. Damit soll die Lichtverschmutzung verringert werden.

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    Die Stadt Regensburg verkürzt die Beleuchtung von Sehenswürdigkeiten im Altstadtbereich um eine Stunde. Gründe hierfür seien die Lichtverschmutzung und die "oft unterschätzten Folgen der nächtlichen Beleuchtung für die Menschen und die Tierwelt", wie die Stadt mitteilt.

    Beuleuchtungszeit wird um eine Stunde verkürzt

    Bei Eintritt der Dämmerung werden Sehenswürdigkeiten im Altstadtbereich angestrahlt: Das Alte Rathaus, die Steinerne Brücke, der Dom, das Ostentor, das Jakobstor, die Dreieinigkeitskirche, die Figur an der Fassade des Leeren Beutels, der Bogen zum Kornmarkt, die Alte Kapelle und die Porta Praetoria.

    Bisher wurden diese Sehenswürdigkeiten im Sommer bis 1 Uhr und im Winter bis 24 Uhr angestrahlt. Diese Beleuchtung wird jetzt sowohl in den Sommer- als auch in den Wintermonaten bereits um 23 Uhr abgeschaltet.

    Volksbegehren "Artenvielfalt" wird umgesetzt

    Hintergrund sei die Anweisung des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz, das Volksbegehren "Artenvielfalt und Naturschönheit" zum Schutz der biologischen Vielfalt umzusetzen, wie die Stadt mitteilt.

    Die Fahrbahn auf der Steinernen Brücke bleibt aus Gründen der Verkehrssicherheit weiterhin durchgehend beleuchtet.