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Regensburg: Erste "Klimaresilienzmanagerin" | BR24

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© BR/Johanna Schlüter

Hochwasser in Regensburg

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Regensburg: Erste "Klimaresilienzmanagerin"

Neue Stabsstelle in der Stadtverwaltung: Regensburg stellt die erste "Klimaresilienzmanagerin", die Umweltplanerin Katharina Schätz, vor. Sie will die Stadt fit für den Klimawandel machen.

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Wie kann sich die Stadt Regensburg am besten vor Überschwemmungen, Wetterkapriolen und anderen Folgen des Klimawandels schützen? Antworten auf diese Fragen soll künftig eine neu geschaffene Stabsstelle in der Stadtverwaltung geben: Erste "Klimaresilienzmanagerin" in Regensburg ist die Umweltplanerin Katharina Schätz. Heute wurde sie vorgestellt.

Sie will Regensburg fit machen für den Klimawandel, sagt Umweltplanerin Schätz, wenn man sie nach ihrer Jobbeschreibung fragt. "Die wichtigen Themen sind Starkregenvorsorge, die Reduzierung der Hitzebelastung und ein Thema ist sicher auch die Durchlüftung", sagt Schätz.

© BR/Uli Scherr

"Klimaresilienzmanagerin" Katharina Schätz

Klimawandel erfordert Klimafolgenmanagement

Im zurückliegenden sehr heißen Sommer hätten die Menschen die Folgen des Klimawandels deutlich zu spüren bekommen, sagt Regensburgs Umwelt-Bürgermeister Jürgen Huber. Die Kommunen müssten jetzt ihre Bau- und Verkehrsplanungen überdenken, damit die Menschen auch in Zukunft ein erträgliches, sicheres und gesundes Leben in den Städten führen können. Hier erwartet sich Huber konkrete Vorschläge von seiner neuen Mitarbeiterin: "…dass sie unsere Planer unterstützt, und das ein oder andere mal einen Einspruch erhebt und sagt: Nein, das müssen wir anders machen."

Regensburg ist hier Pionier, sagt Bürgermeister Huber. Ein vergleichbares Klimafolgenmanagement leistet sich in Bayern bislang nur die Stadt München.