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Rauchmelder rettet Familie vor Flammen | BR24

© Freiwillige Feuerwehr Bad Abbach

Die Feuerwehr im Einsatz in Bad Abbach.

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    Rauchmelder rettet Familie vor Flammen

    Eine Pelletheizung hat das Wohnhaus einer Familie in Bad Abbach (Landkreis Kelheim) in Brand gesetzt. Weil der Rauchmelder sie rechtzeitig warnte, konnten alle vier Menschen das Haus unbeschadet verlassen.

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    Ein Rauchmelder hat in der Nacht zum Donnerstag eine vierköpfige Familie in Bad Abbach gerettet.

    Wie die Polizei in Kelheim mittelte, war im Keller des Hauses eine Pelletheizung in Brand geraten.

    Der Rauchmelder im ersten Stockwerk schlug aber rechtzeitig an und weckte die Familie. Sie konnte das Haus rechtzeitig verlassen. Verletzt wurde niemand. Die Polizei ermittelt jetzt die Brandursache. Grund war nach ersten Erkenntnissen ein technischer Defekt an dem Heizgerät.

    50 Feuerwehrleute im Einsatz

    Die Feuerwehren Bad Abbach und Lengfeld waren mit rund 50 Leuten im Einsatz. Weil schon bei der Anfahrt eine starke Rauchentwicklung vom Haus ausging, habe man die Löscharbeiten mit schwerem Atemschutz durchgeführt, so ein Sprecher der Feuerwehr Bad Abbach.

    Haus ist unbewohnbar

    Der Keller des Hauses ist durch das Feuer stark beschädigt. Weil auch die oberen Geschosse stark verrußt und verraucht sind, kann die Familie derzeit noch nicht zurück in das Gebäude. Den Schaden an der Doppelhaushälfte schätzt die Polizei auf rund 150.000 Euro.

    Bereits im vergangenen Jahr hatten Rauchmelder in einem Mehrfamilienhaus in Bad Abbach die Bewohner rechtzeitig gewarnt.

    Seit dem 1. Januar 2018 gilt für alle Wohngebäude eine Rauchmelderpflicht.