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Rauchmelder bewahrt Bauarbeiter vor Kohlenmonoxid-Vergiftung | BR24

© Wolfgang Siebenbürger/BR-Mainfranken

Zwei Bauarbeiter sind in Würzburg einer Kohlenmonoxid-Vergiftung entgangen, weil sie von einem Rauchmelder gewarnt wurden. Obwohl kein Rauch zu sehen war, verließen sie ein Gebäude. Der Kohlenmonoxid-Gehalt der Luft im Inneren war gefährlich hoch.

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Rauchmelder bewahrt Bauarbeiter vor Kohlenmonoxid-Vergiftung

Zwei Bauarbeiter sind in Würzburg einer Kohlenmonoxid-Vergiftung entgangen, weil sie von einem Rauchmelder gewarnt wurden. Obwohl kein Rauch zu sehen war, verließen sie ein Gebäude. Der Kohlenmonoxid-Gehalt der Luft im Inneren war gefährlich hoch.

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Laut BRK Würzburg ereignete sich der Vorfall am Montag. Die Bauarbeiter warteten vor dem Gebäude auf Feuerwehr und Rettungsdienst. Als die Einsatzkräfte sich dem Gebäude näherten, begannen deren Kohlenmonoxid-Warner zu piepen. Durch ein benzinbetriebenes Gerät war es im Inneren zu einer gefährlichen Konzentration des giftigen Gases gekommen. Die Brandmeldeanlage des Gebäudes verfügte ebenfalls über einen CO-Sensor.

Gebäude wurde gut durchlüftet – Bauarbeiter konnten zurückkehren

Die beiden Arbeiter konnten nach Untersuchung durch den Rettungsdienst vor Ort bleiben. Nachdem das Gebäude von der Feuerwehr gelüftet und freigegeben worden war, konnten die Bauarbeiter dort ihre Arbeit wiederaufnehmen. "Wenn die Arbeiter dort zwei Stunden länger geblieben wären, wären sie sicher bewusstlos geworden. Die Anlage hat ihnen das Leben gerettet", stellte BRK-Einsatzleiter Florian Hauck fest.