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Auch über ein halbes Jahr nach dem brutalen Angriff in der Fürther Südstadt leidet das Opfer unter den Folgen.

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    Raubüberfall Fürth: Spendenkonto nach "Aktenfall XY … ungelöst"

    Sie schlugen und traten ihm ins Gesicht: Auch über ein halbes Jahr nach dem brutalen Angriff in der Fürther Südstadt leidet das Opfer unter den Folgen. Als der Fall in "Aktenzeichen XY" lief, fragten viele Zuschauer nach einem Spendenkonto.

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    Von
    • Nora Kaltenbeck
    • Frank Staudenmayer

    Für das Opfer eines brutalen Raubüberfalls in der Fürther Südstadt gibt es nun ein Spendenkonto. Wie die Polizei Mittelfranken mitteilt, war der Fall vor kurzem Thema in der Fernsehsendung "Aktenzeichen XY ungelöst".

    "Weißer Ring" richtet Spendenkonto ein

    Zahlreiche Menschen riefen daraufhin bei der Polizei an, weil sie das Opfer finanziell unterstützen wollten. Die Opferschutzorganisation "Weißer Ring" in Fürth hat nun ein Spendenkonto eingerichtet.

    Schläge und Tritte ins Gesicht

    Im September war ein damals 38-Jähriger in der Amalienstraße, Ecke Winklerstraße in Fürth nachts plötzlich von zwei Männern angegriffen worden. Die beiden schlugen ihr Opfer und traten ihm ins Gesicht. Anschließend nahmen sie seine Uhr und weitere Wertgegenstände mit.

    Notoperation in der Klinik

    Aufgrund seiner schweren Verletzungen musste der 38-Jährige notoperiert werden. Nach Angaben der Polizei leidet der Mann noch immer unter den gesundheitlichen Folgen des Überfalls.

    Hinweise nach "Aktenzeichen XY"

    Bei der Fernseh-Sendung waren einige Hinweise zu dem Fall eingegangen. Sie werden laut Polizei derzeit durch die Kriminalpolizei Fürth geprüft und bearbeitet. Weitere Angaben sind aus ermittlungstaktischen Gründen derzeit nicht möglich.

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