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Radfahrer in Unterfranken stirbt nach Sturz ohne Helm | BR24

© BR/Fabian Stoffers

Fahrradunfall (Symbolbild)

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    Radfahrer in Unterfranken stirbt nach Sturz ohne Helm

    Für einen 58-Jährigen hat eine Rad-Tour im fränkischen Weinland am "autofreien Sonntag" ein tödliches Ende genommen. Er stürzte und verletzte sich so schwer am Kopf, dass er kurz darauf im Krankenhaus starb.

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    Während die Straßen im Maintal für den motorisierten Verkehr gesperrt waren, war der Landkreisbewohner mit dem Rad auf der Kreisstraße von Heidenfeld in Richtung Röthlein unterwegs. Nach Angaben der Polizei fuhr er offenbar zu knapp an einem anderen Radfahrer vorbei, der am Straßenrand angehalten hatte, um zu telefonieren.

    Schwere Verletzungen nach Sturz auf Kopf

    Als er den 52-Jährigen streifte, verlor er das Gleichgewicht und stürzte. Der 58-Jährige schlug dabei mit dem Kopf auf der Fahrbahn auf. Einen Helm hatte er nicht getragen. Er erlitt schwere Kopfverletzungen. Nach einer medizinischen Erstversorgung wurde er in ein Krankenhaus geflogen. Dort verstarb der 58-Jährige wenig später.