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Prozess um Bluttat von Abensberg: Täter in Psychiatrie | BR24

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Tatort in Abensberg: Ein Mann starb durch Pistolenschüsse, ein weiterer wurde schwer verletzt

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    Prozess um Bluttat von Abensberg: Täter in Psychiatrie

    Er hat im vergangenen Herbst auf einem Supermarktparkplatz in Abensberg (Lkr. Kelheim) einen Mann erschossen und einen weiteren schwer verletzt. Das Landgericht Regensburg ordnete jetzt Sicherungsverwahrung für den psychisch kranken Mann an.

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    Nach den tödlichen Schüssen im niederbayerischen Abensberg im vergangenen Herbst ist für den Täter wegen einer psychischen Erkrankung vor dem Landgericht Regensburg Sicherungsverwahrung angeordnet worden. Der Richter legte ihm am Freitag Totschlag und versuchten Totschlag im Zustand der Schuldunfähigkeit zur Last.

    Innere Stimmen hätten ihm befohlen zu schießen

    Der 42-jährige Kosovare war schon kurz nach der Tat in einer Psychiatrie untergebracht worden. Er hatte im Oktober vor einem Supermarkt in Abensberg (Landkreis Kelheim) einen 39-jährigen Landsmann erschossen und einen weiteren schwer verletzt. Das Motiv war unklar. Im Prozess hatte der Mann geschwiegen. Gegenüber dem psychiatrischen Gutachter sagte er, innere Stimmen hätten ihm befohlen zu schießen, hieß es im Verlauf der Verhandlung.

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