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Prinz von Bayern sammelt bei "Löwenmarsch" Geld für Kenia | BR24

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Auf Schloss Kaltenberg hatte der Löwenmarsch begonnen. Die Wanderer waren ohne Pause Tag und Nacht bis Hohenschwangau unterwegs. Damit will Ludwig Prinz von Bayern für ein Bildungsprojekt in Afrika Geld sammeln.

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Prinz von Bayern sammelt bei "Löwenmarsch" Geld für Kenia

100 Kilometer zu Fuß in 24 Stunden: Erschöpft, aber glücklich sind die Teilnehmer des "Löwenmarsches" am Sonntagnachmittag am Zielort Hohenschwangau angekommen. Initiiert hatte die Benefiz-Wanderung Ludwig Prinz von Bayern.

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Am Samstag hatten sich mehr als 100 Wanderer zusammen mit Ludwig Prinz von Bayern von Schloss Kaltenberg in Oberbayern aus auf den Weg gemacht. Mit dem sogenannten Löwenmarsch will der 37-Jährige - ein Urururenkel von König Ludwig III. - Spenden für ein Bildungsprojekt in Kenia sammeln. Am Sonntagnachmittag sind die Wanderer in Hohenschwangau im Allgäu angekommen.

Mit "Löwenmarsch" Bildungsprojekt in Afrika fördern

Ziel des Projektes "Learning Lions" ist es, jungen Menschen in einer abgelegenen kenianischen Region eine kostenlose Ausbildung in den Bereichen IT-Dienstleistungen und digitale Medien zu ermöglichen. Von den Spenden soll der Bau eines IT-Campus im Norden des Landes ermöglicht werden.

Freistaat Bayern unterstützt Benefiz-Wanderung mit Scheck

Der Freistaat Bayern unterstützt das Projekt mit fast einer halben Million Euro. Staatskanzleichef Florian Herrmann, der ebenfalls an der Wanderung teilnahm, übergab vor dem Start bereits einen Scheck über 478.500 Euro an die Hilfsorganisation. Laut den Organisatoren wird damit gerechnet, dass sich die Gesamtsumme von Spenden nach dem "Löwenmarsch" noch deutlich erhöht.

Auch Promis wie Rosi Mittermaier und Christian Neureuther dabei

Nicht alle Wanderer liefen die gesamte Distanz von rund 100 Kilometern. Einige von ihnen - unter ihnen auch Prominente wie Rosi Mittermaier und Christian Neureuther sowie Ex-Bundesfinanzminister Theo Waigel - waren auf einer Teilstrecke dabei.