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Porno-Verdacht: Ermittlungen gegen Buchloer Pfarrer eingestellt | BR24

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Auf dem Computer des beurlaubten Buchloer Stadtpfarrers haben die Ermittler kein kinder- oder jugendpornografisches Material gefunden.

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    Porno-Verdacht: Ermittlungen gegen Buchloer Pfarrer eingestellt

    Im vergangenen November ist der katholische Stadtpfarrer von Buchloe beurlaubt worden. Es bestand der Verdacht, dass er verbotenes pornografisches Material besitzt. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Kempten die Ermittlungen eingestellt.

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    Seit vergangenem Herbst hat die Staatsanwaltschaft Kempten gegen den katholischen Stadtpfarrer von Buchloe im Ostallgäu ermittelt. Der Verdacht: Besitz von verbotenem kinder- oder jugendpornografischem Material. Nach einer entsprechenden Anzeige war der Computer des Geistlichen durchsucht worden. Aufgrund der Größte der Festplatte habe die Analyse länger gedauert, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft auf BR-Anfrage.

    Keine verbotenen Pornos

    Letztlich wurden keine Anhaltspunkte für den Besitz von verbotenem kinder- oder jugendpornografischem Material gefunden. Deshalb wurde das Ermittlungsverfahren jetzt beendet.

    Bistum will schriftliche Bestätigung abwarten

    Der Pfarrer war im vergangenen November beurlaubt worden. Daraufhin hatte er Buchloe verlassen. Derzeit befindet er sich in der Abtei Münsterschwarzach bei Würzburg. Das Bistum will nun eine schriftliche Bestätigung der Ermittlungsbehörden abwarten und erst dann über die Wiedereinsetzung des Pfarrers entscheiden.