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Auch Graffiti zählt zur Popkultur (Symbolbild)
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Autoren

Katharina Häringer
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Auch Graffiti zählt zur Popkultur (Symbolbild)

Wie sich das Populäre in der Musik, in der Sprache und im Bild ausdrückt, darum geht es von heute bis Samstag auf dem Popkongress 2019. Er findet an der Universität Passau statt. Zu dieser Tagung kommen rund 40 Wissenschaftler aus drei Kontinenten.

Kostenloser Kongress zur Vernetzung

Der Kongress dient der Vernetzung verschiedener Institutionen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der ganzen Welt. Die Vorträge sind aber für alle Interessierten offen, der Eintritt ist frei.

Popkultur aus wissenschaftlicher Sicht

An den drei Tagen werden soziokulturelle Faktoren der Popkultur beleuchtet. Historisch reichen sie von Papst und Pop(ulus) im Mittelalter bis zum Storytelling in der aktuellen Lebensmittelwerbung, gesellschaftspolitisch von Formen des Populismus in der Musik bis hin zu Geschlechterrollen im argentinischen Tango. Höhepunkt wird laut Universität am Samstag der Vortrag des Dokumentarfilmers und Emmy-Preisträgers Elam Stoltzfus sein. Das ausführliche Programm gibt es unter www.phil.uni-passau.de/popkongress2019.