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Güterzug

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    Pony wegen jagender Hunde von Güterzug getötet

    Ein Pony ist am Dienstagvormittag im Münchner Stadtteil Allach von einem Güterzug erfasst und tödlich verletzt worden. Wie die Bundespolizeiinspektion München berichtet, war das Pony wegen jagender Hunde in Panik vor den Zug gelaufen.

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    Von
    • Henning Pfeifer
    • Matthias Lauer

    Corona und Quarantäne: Was Hundebesitzer wissen sollten

    Im Münchner Stadtteil Allach ist am Dienstag ein Pony in Panik geraten, ausgebrochen und auf den Bahngleisen von einem Zug erfasst und getötet worden.

    Drei jagende Hunde lösen Panik aus

    Eine 45-Jährige war mit ihren drei Hunden am Bahndamm spazieren gegangen. Als die Hunde eine Katze bemerkten, rissen sie sich los und jagten die Katze. Wie die Polizei weiter berichtet, gelangten sie dabei auf eine Koppel, auf der zwei Mini-Shetlandponys und ein Pferd grasten. Diese gerieten wegen der Hunde in Panik und durchbrachen den Elektrozaun.

    Zwei Tiere gerettet - ein Pony stirbt

    Das Pferd und eines der Ponys konnten von der Besitzerin eingefangen werden, das andere Pony lief auf die Gleise und wurde vom Güterzug getötet. Die Bundespolizei ermittelt wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.

    #Faktenfuchs: Dürfen Jäger wildernde Hunde erschießen?

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