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Die oberfränkische Polizei hat 101 Fahrradfahrer auf Gehwegen angetroffen. In 20 Fällen wurden Autos oder Lkw auf Rad- und Gehwegen abgestellt.

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    Polizeikontrolle: Radler auf dem Gehweg und zugeparkte Radwege

    Fahrräder die auf Gehwegen unterwegs sind und Autofahrer die auf Radwegen parken: Die Bilanz der oberfränkischen Polizei nach dem bundesweiten Aktionstag für mehr Radfahrsicherheit fällt gemischt aus.

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    • BR24 Redaktion

    Beim bundesweiten Aktionstag für mehr Radfahrsicherheit hat die oberfränkische Polizei 101 Fahrradfahrer angetroffen, die mit ihren Rädern unter anderem auf Gehwegen unterwegs waren. In 20 Fällen seien Autos oder Lastwagen auf Rad- und Gehwegen abgestellt gewesen.

    Technische Mängel bei jedem zehnten Rad festgestellt

    Darüber hinaus hätten die Beamten rund 520 Fahrräder und 100 Pedelecs, also Fahrräder mit elektromotorischer Tretunterstützung, auf ihre Verkehrssicherheit überprüft. Bei weniger als jedem zehnten Rad seien technische Mängel festgestellt worden.

    Autofahrer halten Abstände beim Überholen ein

    Was die Abstände der Autofahrer beim Überholen von Radfahrern betrifft, habe es keinen Gründe für Beanstandungen gegeben. Wie es von der Polizei heißt, sei die letztjährige Gesetzesänderung, die beim Überholen innerorts einen Abstand von anderthalb Metern zwischen den Verkehrsteilnehmern vorsieht, bei den Fahrern angekommen.

    140 Polizisten für mehr Sicherheit für Radfahrer im Einsatz

    Rund 140 oberfränkische Polizeibeamte waren am Mittwoch zwischen 6 und 24 Uhr im Rahmen des bundesweiten Kontrolltages "sicher.mobil.leben - Radfahrende im Blick" im Einsatz.

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