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Polizeieinsatz: Frau bleibt beim Gassi gehen im Schlamm stecken | BR24

© Polizeipräsidium Oberfranken

Stark verschmutzt zeigen sich die Beamten der Polizei auf einem Foto, nachdem sie bei Lichtenfels eine Frau aus dem Morast befreit haben.

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    Polizeieinsatz: Frau bleibt beim Gassi gehen im Schlamm stecken

    Zu einem kuriosen Polizeieinsatz ist es im Landkreis Lichtenfels gekommen: Eine Frau hatte sich beim Gassi gehen mit ihrem Hund im Wald verlaufen und blieb bis zur Hüfte im Morast eines abgelassenen Fischweihers stecken.

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    Von
    • BR24 Redaktion

    Beim Gassi gehen mit ihrem Hund ist eine Frau im Landkreis Lichtenfels im Morast steckengeblieben. Die Polizei musste die Frau am Sonntag aus ihrer misslichen Lage befreien. Zuvor hatte sie ihrem Mann am Telefon mitgeteilt, dass sie sich im Wald verlaufen habe und an einem Gewässer befinde, teilte ein Polizeisprecher am Montag mit. Weil die Frau anschließend nicht mehr an ihr Handy ging, wurde eine umfangreiche Suchaktion gestartet. Auch ein Polizeihubschrauber war im Einsatz.

    Frau steckt bis zur Hüfte im Morast eines Fischweihers fest

    Die Frau konnte schließlich in einem abgelassenen Fischweiher zwischen Schönsreuth und Kösten gefunden werden. Sie steckte bis zur Hüfte im Morast. Den Polizeibeamten gelang es, die Frau zu befreien. Die Dienstkleidung der Beamten sei nach der Rettungsaktion kaum noch vom Seegrund zu unterscheiden gewesen, berichtete der Sprecher. Die Frau kam mit einer Unterkühlung in ein Klinikum.

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