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Das Kalb liegt neben der Autobahn im Gras.

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    Polizei rettet neugeborenes Kalb von Garmischer Autobahn

    In Ohlstadt haben Polizeibeamte ein neugeborenes Kalb gerettet. Das Tier war ausgebüxt und neben der Garmischer Autobahn gestrandet. Ein Landwirt transportierte das Kalb schließlich unversehrt ab. Nun muss geklärt werden, wem das Tier gehört.

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    Von
    • Henning Pfeifer

    Dieser Rastplatz war nicht offiziell ausgeschildert: Mitglieder der Verkehrspolizei Weilheim haben Dienstagfrüh neben der A95 bei Ohlstadt (Landkreis Garmisch-Partenkirchen) ein Kalb gerettet. Es war offenbar unter einem Wildschutzzaun durchgeschlüpft und lag dann neben der Fahrbahn im Gras.

    Kalb rastet zwei Meter neben Autobahn

    Ein Autofahrer hatte gegen 7 Uhr das Tier südlich der Anschlussstelle Murnau entdeckt. Er rief bei der Polizei an und meldete, dass er ein Rind gesehen habe. Eine Streifenbesatzung entdeckte das neugeborene Kalb etwa zwei Meter neben der Fahrbahn der Autobahn.

    Gesucht wird: der Besitzer des Kalbs

    Die Polizei rief dann einen Landwirt aus der Umgebung dazu. Dieser schätzte das Alter des Kalbs auf ein bis drei Tage. Das es noch nicht am Ohr gekennzeichnet ist, konnte bislang kein Eigentümer gefunden werden. Der Landwirt nahm das Kalb auf einem Anhänger mit. An die Autobahn grenzt eine Weide, die der Gemeinde gehört und von mehreren Höfen genutzt wird.

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