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Polizei gibt Bahnstrecke nach Motorradunfall wieder frei | BR24

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19-Jähriger stitbt bei Unfall an Bahnübergang

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Polizei gibt Bahnstrecke nach Motorradunfall wieder frei

Ein Motorradfahrer ist heute an einem geschlossenen Bahnübergang auf der Strecke zwischen Harburg und Hoppingen gestürzt und von einem Regionalzug überrollt und getötet worden. Die Bahnstrecke zwischen Donauwörth und Nördlingen ist wieder frei.

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Ein junger Motorradfahrer ist heute Morgen an einem Bahnübergang in Harburg im Landkreis Donau-Ries ums Leben gekommen. Er war mit der geschlossenen Bahnschranke kollidiert, aufs Gleisbett gestürzt und dann von einem Regionalzug überollt und getötet worden. Die Polizei hat die rund vier Stunden lang gesperrte Bahnstrecke zwischen Donauwörth und Nördlingen wieder freigegeben.

Zug überrollt den Motorradfahrer trotz Vollbremsung

Wie die Polizei bislang vermutet, war der Unfall eine Verkettung unglücklicher Umstände. Der 19 Jahre alte Mann soll von der tiefstehenden Sonne geblendet worden sein, als er mit seinem Motorrad aus Harburg rausfahren wollte. Deswegen hat er wahrscheinlich die geschlossene Bahnschranke am Bahnübergang am Ortsrand von Harburg übersehen. Er kollidierte mit der Schranke, stürzte und blieb auf dem Gleisbett liegen. Trotz Notbremsung überrollte der heran nahende Zug den jungen Mann. Die 30 Fahrgäste im Zug blieben unverletzt.