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Polizei ermittelt gegen Unterallgäuer | BR24

© Kripo Kempten

Sichergestellte Waffen und Nazi-Devotionalien aus der Wohnung des Tatverdächtigen

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    Polizei ermittelt gegen Unterallgäuer

    Wegen Volksverhetzung ermittelt die Polizei derzeit gegen einen 40-Jährigen aus dem Unterallgäu. Bei einer Wohnungsdurchsuchung fanden die Beamten bei dem Mann darüber hinaus Hakenkreuzfahnen, Waffen und Munition.

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    Wie die Polizei Kempten mitteilt, waren bei deren Kollegen in Hannover und Dresden Strafanzeigen eingegangen, weil eine Person in einem sozialen Netzwerk Einträge mit strafbarem volksverhetzenden Inhalt veröffentlicht hatte. Die Ermittlungen führten die Beamten zu dem Tatverdächtigen, der im Altlandkreis Memmingen wohnt.

    Hakenkreuzfahnen und Waffen in der Wohnung

    Anfang Oktober durchsuchten Ermittler der Kripo Memmingen die Wohnung des 40-Jährigen und fanden dort 18 Hakenkreuzfahnen, ein Gewehr mit zehn Schuss Munition, einen verbotenen Wurfstern und einen Schlagring. Die volksverhetzenden Internet-Einträge räumte der Unterallgäuer bei seiner Vernehmung ebenfalls ein. Die Ermittlungen gegen den Unterallgäuer dauern weiter an.