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Pizzeria-Messerstecher aus Bad Gögging vor Gericht | BR24

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Blutspuren am Tatort vor der Pizzeria in Bad Gögging

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    Pizzeria-Messerstecher aus Bad Gögging vor Gericht

    Ein 23-jähriger Koch muss sich vor dem Landgericht Regensburg wegen Totschlags verantworten. Er soll seinen Chef vor einer Pizzeria in Bad Gögging (Lkr. Kelheim) erstochen haben. Der Angeklagte ist laut Staatsanwaltschaft psychisch krank.

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    Vor dem Landgericht Regensburg muss sich derzeit ein 23-Jähriger wegen Totschlags verantworten. Nach einem Streit soll er seinen 49 Jahre alten Chef vor einer Pizzeria in Bad Gögging im Landkreis Kelheim mit einem Fleischmesser getötet haben.

    Streit und Messerattacke vor der Pizzeria

    Die Tat ereignete sich im März dieses Jahres. Aufgrund von Wahnvorstellungen soll der Koch einen Komplott gegen sich befürchtet haben. Es ging laut Staatsanwaltschaft um Geld. Bei einer Zigarettenpause vor der Pizzeria war es dann zum Streit gekommen, infolgedessen der 23-Jährige ein Messer zog und mehrmals auf seinen Chef einstach, so die Anklage. Der Mann verblutete am Tatort. Kurz darauf nahm die Polizei den Verdächtigen fest.

    Angeklagter soll dauerhaft in die Psychiatrie

    Bei dem Prozess handelt es sich um ein sogenanntes Sicherungsverfahren. Der Angeklagte ist laut Staatsanwaltschaft psychisch krank und daher schuldunfähig. Er soll dauerhaft in einer Psychiatrie untergebracht werden.

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