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Zwei Polizistinnen präsentieren die neuen Polizei-Segways in Regensburg
© BR/Andreas Wenleder

Autoren

Thomas Muggenthaler
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Zwei Polizistinnen präsentieren die neuen Polizei-Segways in Regensburg

Polizisten auf elektronischen Stehrollern, sogenannten Segways, werden ab jetzt zum Stadtbild gehören. Die Regensburger Polizei hat im Rahmen der Aktion “Stark für Regensburg“ zwei Roller geordert.

Weite Strecken "ermüdungsfrei" zurücklegen

Segways erhöhen die Sichtbarkeit der Polizei. Die Fahrzeuge sind maximal 20 Stundenkilometer schnell und sind im Polizeidesign gestaltet. Der Vorteil: Die Beamten können deutlich weitere Strecken zurücklegen als bisher zu Fuß und das "ermüdungsfrei", wie das Polizeipräsidium wissen lässt.

Die Segways werden nicht mit Blaulicht ausgestattet sein und normalerweise ist keine Helmpflicht gegeben. Dennoch werden die Polizeibeamten hierfür aus Gründen des Arbeitsschutzes und der Fürsorgepflicht mit hochwertigen Fahrradhelmen ausgestattet.

Was wird nach der Segway-Testphase?

Die Testphase wird ein Jahr dauern. Dann wird entschieden, ob die Bayerische Polizei flächendeckend mit Segways ausgerüstet wird.

Die Ordnungshüter in Freiburg sind bereits auf Segways in der Innenstadt unterwegs. Auch die Düsseldorfer Bundespolizei nutzt am Flughafen das rollende Einsatzmittel.