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Nürnberger Messerangriffe: Polizei nimmt Verdächtigen fest

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Die Roboter "Peppa" und "Pepper" stehen inmitten der Bewohner eines Alten- und Pflegeheims während einer Info-Veranstaltung in Frankfurt
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Klaus Rüfer
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Die Roboter "Peppa" und "Pepper" stehen inmitten der Bewohner eines Alten- und Pflegeheims während einer Info-Veranstaltung in Frankfurt

Der Roboter namens "Pepper" ist ein etwa so groß wie ein Kind und besitzt einen Rollenfuß. Zwei Arme und Hände mit fünf Fingern und ein Kopf mit beweglichen Augen und einem Mund geben dem in weiß gehaltenen Roboter eine menschenähnliche Erscheinung. Auf dem "Oberkörper" ist ein Touchscreen angebracht. Er versteht aber auch Sprache und kann selbst sprechen.

Roboter soll Protokolle führen

Der Roboter wird demnächst in der Erlenbach Tagespflege eintreffen. Nach der Einweisung des Personals soll "Pepper" dann bei Aktivitäten im Pflegealltag zum Einsatz kommen, etwa bei Bewegungsspielen oder gemeinsamen Singen mit den Senioren. Direkte Pflegetätigkeiten wird das Gerät nicht übernehmen, aber durchaus Assistenzaufgaben für die Pfleger, beispielsweise beim Protokollieren der Gesundheitsdaten der Pflegebedürftigen.