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Bayerns Wirtschaftsminister Aiwanger muss zu Kabinettssitzungen in Ermangelung einer Corona-Impfung neuerdings einen negativen PCR-Test haben.

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    PCR-Pflicht für Aiwanger im Bayerischen Kabinett

    Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger muss zu Kabinettssitzungen neuerdings einen negativen PCR-Test vorweisen. Der Grund: Die Staatskanzlei setzt auf die 3G-plus-Regel. Und Aiwanger ist nicht gegen Corona geimpft.

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    • BR24 Redaktion

    Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) muss ab sofort vor der Teilnahme an den wöchentlichen Kabinettssitzungen der bayerischen Staatsregierung einen negativen PCR-Test vorlegen. Grund: Die Staatskanzlei setzt, auch bei Kabinettssitzungen, inzwischen auf die sogenannte 3G-plus-Regel. Zugang haben also nur vollständig Geimpfte und Genesene - oder man muss alternativ einen PCR-Test vorlegen, ein Schnelltest reicht nicht aus.

    Aiwanger: "Zahle Tests aus eigener Tasche"

    Aiwanger ist als einziger im bayerischen Kabinett nicht geimpft. Er warnte in der Vergangenheit mehrfach in Interviews davor, Ungeimpfte unter Druck zu setzen und die Gesellschaft zu spalten. Zu der neuen Regelung sagte er: "Ich lasse mich regelmäßig PCR-testen, gerade auch zum Kabinett." Und noch eines betonte der Vize-Ministerpräsident auf weitere Nachfrage: Er zahle die Corona-Tests aus eigener Tasche.

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