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Paulus-Schwestern starten Aktion "Hoffnung schenken" | BR24

© Paulus Schwestern e.V.

Sr. Virginie (l.) und Sr. Helene von den Paulus-Schwestern

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    Paulus-Schwestern starten Aktion "Hoffnung schenken"

    Im Gefängnis ist Einsamkeit bitterer Alltag, auch ohne Teil-Lockdown. Mit ihrer alljährlichen Geschenkeaktion wollen die Nürnberger Paulus-Schwestern zumindest an Weihnachten für etwas Freude hinter Gittern sorgen. Spender können ihnen dabei helfen.

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    Von
    • Rainer Aul

    Die Ordensschwestern der Paulus-Buchhandlung am Nürnberger Jakobsplatz wollen an Heilig Abend auch heuer wieder die Justizvollzugsanstalt Nürnberg besuchen. Dort wollen sie den Gefangenen kleine Geschenke überreichen. Sollten es die Corona-Auflagen nicht zulassen, sollen die Geschenke stellvertretend von den Gefängnisseelsorgern übergeben werden.

    Fünf Euro für ein Päckchen

    In jedem Päckchen befindet sich ein Buch mit hoffnungsvollen Geschichten, ein Holzkreuz sowie Grußkarten. "Das Geschenk gibt den Menschen einen Hoffnungsschimmer, die Weihnachten im Gefängnis verbringen", sagt Schwester Verena. "Es ist ein Zeichen, dass sie nicht vergessen sind." Einige der Päckchen gehen auch an andere Gefängnisse im Bereich des Erzbistums Bamberg. Die Schwestern suchen derzeit noch nach Spendern, die ab einem Betrag von fünf Euro ein Päckchen finanzieren können.

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