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Ostbayern: Mehr Streusalz auf den Straßen als letztes Jahr | BR24

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© pa/dpa/Ole Spata

Eine Maschine bringt Streusalz auf dem Asphalt aus

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Ostbayern: Mehr Streusalz auf den Straßen als letztes Jahr

Der Winter hat in diesem Jahr schon viel Schnee und Eis mit sich gebracht, was sich auch auf den Straßen bemerkbar macht. Sowohl in Niederbayern, als auch in der Oberpfalz wurden einige Tonnen mehr gestreut als im Vorjahr.

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Weil der Winter in diesem Jahr bisher viel Schnee und Eis mit sich gebracht hat, musste auf Autobahnen, Bundes- und Staatsstraßen in Niederbayern und der Oberpfalz in diesem Winter bisher mehr gestreut werden als im Vorjahr.

Auf Anfrage des Bayerischen Rundfunks teilte das Bayerische Verkehrsministerium mit, dass in Niederbayern bis Ende Januar 2019 circa 40.000 Tonnen Streusalz verteilt wurden, das sind rund 4.000 Tonnen mehr als im letzten Jahr. In der Oberpfalz wurden von den Autobahn- und Straßenmeistereien rund 45.000 Tonnen Streusalz ausgebracht, das sind 2.000 Tonnen mehr als 2018.

Über zehn Millionen Euro für freie Straßen

In Niederbayern sowie der Oberpfalz sind jeweils rund 380 Beschäftigte und über 80 Fuhrunternehmen für den Winterdienst unterwegs. Obwohl noch nicht alle Leistungen für den Januar abgerechnet wurden, haben die Räum- und Streudienste in Niederbayern und der Oberpfalz jeweils fünf- beziehungsweise sechs Millionen Euro gekostet.

Nicht eingerechnet sind bei allen Zahlen die Kreisstraßen, sowie Gemeindeverbindungs- und Ortsstraßen. Für deren Sicherheit sind die Landkreise und Gemeinden zuständig.

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Autor
  • Konstantin König
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